Naturschutz im Garten

Klimaschonend gärtnern: Sieben Tipps für mehr Ökologie im Garten

Gepflegter Nutzgarten mit Blumen und Gemüsebeeten aufgeteilt in einzelne Abteile (Symbolbild).
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Ein gepflegter Garten bietet genug Platz für Menschen, Tiere und Pflanzen (Symbolbild).

Der Klimawandel schreitet immer mehr voran. Es gibt viele Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken. Eine davon ist ein nachhaltiger Garten. So geht klimaschonendes Gärtnern.

Berlin – Die Ernährung umstellen, auf nicht notwendige Reisen verzichten oder nur biologisch, regional und saisonal einkaufen – es gibt viele kleine Ansätze, mit denen Menschen die Natur schützen können. Wer einen eigenen Garten besitzt, kann auch hier anfangen und klimaschonend gärtnern*, berichtet 24garten.de*.

Mit der Natur, anstatt gegen sie. So lautet der Leitsatz, der uns zu einer besseren Welt verhelfen soll – vorausgesetzt, alle halten sich daran. Jeder, der ein Stückchen Erde besitzt oder bewirtschaftet, sollte dieses so gut es geht beschützen und pflegen. Das beginnt bereits damit, dass man einheimische statt exotische Pflanzen verwendet. Oftmals muss man nämlich bei Pflanzen, die unser Klima nicht so gut vertragen nachhelfen: Viel Dünger, extra-Bewässerung oder sogar Luftbefeuchter werden dann eingesetzt. Das verbraucht unnötig Strom und Ressourcen. Oftmals können sich heimische Tiere auch nicht von den Exoten ernähren, weil sie diese gar nicht kennen oder vertragen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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