Mehr Schein als Sein

Forsythie: Vorteile und Nachteile des Frühlingsblühers

Einige blühende Forsythien-Zweige vor hellblauem Himmel.
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Forsythien-Blüten sehen toll aus im Frühling (Symbolbild).

Forsythien bringen alljährlich zahlreiche Gärten zum Strahlen. Die knallig gelben Frühlingsblüher bringen Farbe ins Grün, die Natur hat von ihnen dagegen wenig.

München – Forsythien sind schon so lange Teil unserer Gartenkultur, dass sie fast überall vorkommen. Sei es als Solitärpflanzen, als Heckenersatz oder sogar in den Palmbuschen an Palmsonntag. Die gelben Blüten verzaubern uns ab März, aber leider auch nur uns. Neben der Kätzchenweide ist die Forsythie vielleicht eine der Pflanzen, die optisch am meisten heraussticht im Frühlings-Garten. Die hellen, gelben Blüten leuchten uns schon aus der Entfernung entgegen und lassen direkt Frühlingsstimmung aufkommen. Die Forsythie ist gut schnittverträglich, pflegeleicht und definitiv ein Highlight im Garten. Doch die Forsythie hat auch Nachteile*, wie 24garten.de berichtet.

Forsythien sehen Winterjasmin recht ähnlich auf den ersten Blick. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: Während Insekten am Winterjasmin Nahrung finden, haben Forsythien nichts zu bieten. Die Forsythie heißt auch Goldglöckchen oder Goldflieder und ist eine Hybride. Die Forsythie ist somit meist steril und liefert keinen Nektar. Wer Forsythien pflanzt, sollte daher für Ausgleich in Form von Frühlingsblumen wie Winterlingen, Krokussen und Schneeglöckchen sorgen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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