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Essbare heimische Nüsse: Diese Baumfrüchte können Sie naschen

Zu sehen sind Haselnüsse und Walnüsse auf einem Holztisch, einige davon in einem Körbchen (Symbolbild).
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Bekannte essbare Nüsse sind Haselnuss und Walnuss (Symbolbild).

Nüsse werden im Herbst reif und schmecken lecker. Aber wussten Sie, dass es neben Hasel- und Walnuss weitere essbare Nüsse gibt, die bei uns heimisch sind?

Bonn – Pflanzen sammeln und essen, das geht im Spätsommer und Herbst wunderbar. Doch neben Obst und Beeren lassen sich auch Nüsse einfach sammeln und teils sogar roh essen. Neben den bekannten Beispielen Haselnuss und Walnuss gibt es aber noch weitere essbare Nüsse, an die sich kaum jemand traut.
Welche heimischen Nüsse essbar sind, erklärt 24garten.de*.

Essbare Nüsse sollten zunächst näher definiert werden, denn nicht alle davon sind in rohem Zustand essbar. Grundsätzlich hat die Natur deutlich mehr essbare Pflanzenteile zu bieten, als man vermuten würde. Einige Blätter von Bäumen sind beispielsweise essbar und sogar Sonnenblumenböden lassen sich wie Artischocken zubereiten. Allerdings können die falschen Pflanzen natürlich auch zu Magen- und Darmbeschwerden, Erbrechen oder gar Vergiftungen führen, daher sollten Sammler von Früchten immer wissen, ob sie essbar sind. Bei in Deutschland heimischen Nüssen dürfen nur Haselnuss und Walnuss roh gegessen werden. Teils auch Maronen, jedoch scheiden sich an dieser Frage die Geister. Buchecker und Eichel müssen vorab definitiv erhitzt oder anderweitig behandelt werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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