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Erdmandel richtig anbauen: Ein Gras als Mandelersatz

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Erdmandeln in Töpfchen und Glas Milch (Symbolbild)
Erdmandeln sind vielseitig einsetzbar und toll als Vorrat. (Symbolbild) © imageBROKER/Imago

Die Erdmandel oder auch Chufa-Nüsschen genannt, ist weder eine Mandel- noch eine Nussart, sondern gehört zu der Gattung der Sauergrasgewächse. Dennoch sind die Knollen ein guter Ersatz für Nüsse.

München – Der Gedanke, ein Grasbüschel aus dem Boden zu ziehen, um eine mandelähnliche Knolle zu ernten, ist schon etwas seltsam. Doch genau so läuft es ab, wenn man die köstlichen Knollen der Erdmandel anbaut. Durch ihre lange Haltbarkeit und Vorratsfähigkeit ist die Erdmandel eine ideale Pflanze für Selbstversorger.
Wie Sie die Erdmandel in Ihrem Garten anbauen und was sie unbedingt beachten müssen, verrät 24garten.de*.

Die Erdmandel-Knollen können sowohl frisch als auch getrocknet verspeist werden. Aus den getrockneten Knollen können Pulver oder Flocken hergestellt werden, um sie als Beigabe für Backwaren oder als Gewürz für Speisen zu verwenden. Die getrockneten Knollen können auch roh verzehrt werden, wenn sie über Nacht in Wasser eingeweicht werden. Außerdem können Sie die Knollen auch zusammen mit Gemüse dünsten oder zu Erdmandelmilch verarbeiten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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