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Dahlien einlagern: So verstauen Sie die Knollen im Herbst richtig

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Zu sehen ist die Nahaufnahme einer Dahlien-Blüte, die orange-gelb blüht (Symbolbild).
Dahlien sind in fast allen Blütenfarben erhältlich (Symbolbild). © Stefan Schurr/Imago

Dahlien sind nicht winterfest, lassen sich aber gut einlagern. Dafür müssen die Knollen im Herbst aus dem Boden, um vor Frost geschützt zu sein.

Hamburg – Im Sommer bis in den Herbst hinein sind die Blüten der Dahlien im Garten eine wahre Augenweide. Farbwünsche erfüllen sich Gartenfans mit den verschiedenen Sorten ohne Probleme und auch als Schnittblumen für die Vase eignen sich Dahlien hervorragend. Wer die Pflanze im nächsten Jahr auch noch im Garten haben möchte, sollte sie im Herbst einlagern. Die Knollen sind nicht winterhart und brauchen daher einen speziellen Winterschutz.
Wie Gartenfans die Knollen der Dahlie am besten ausgraben, um sie einzulagern, weiß 24garten.de*.

In der Heimat der Dahlien, botanisch Dahlia, herrscht deutlich wärmeres Klima als hierzulande. Die Blume stammt ursprünglich aus Südamerika und gehört zur Familie der Korbblütler. Es ist also kein Wunder, dass die Pflanze nicht winterhart ist und hiesige frostige Temperaturen nur mit Hilfe übersteht. Mittlerweile gibt es über tausend Sorten, die jeweils unterschiedliche Blütenfarben haben und in 15 Gruppen unterteilt sind. Unter den mehrjährigen Pflanzen findet sich also für jeden Gartenfan die richtige Blume. Gut gepflegt erreichen Dahlien im Garten eine Höhe von etwa 1,30 Metern. Damit es so weit kommt, müssen im November nach dem ersten Forst die Knollen der Dahlien aus dem Boden heraus. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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