Hundstage warten mit Hitze

Bauernregeln im Juli: So werden die Pflanzen am besten im Hochsommer gepflegt

Zu sehen ist ein grünes Feld, über das sich tief schwarze Gewitterwolken erstrecken (Symbolbild).
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Ein starkes Gewitter ist im Juli nicht ungewöhnlich (Symbolbild).

Die Bauernregeln im Juli konzentrieren sich in vielen Fällen auf die heißen Tage des Hochsommers. Die alten Regeln helfen dabei, Pflanzen dennoch gut zu schützen.

München – Bauernregeln gelten oftmals als veraltet, doch helfen die Vorgaben auch heute noch vielen Gartenfans bei der Pflege ihrer Pflanzen. So zum Beispiel auch die Bauernregeln im Juli*, berichtet 24garten.de*. Denn macht die Hitze den Pflanzen zu schaffen, ist gute und geplante Gartenarbeit wichtig. Die Bauernregeln stehen dabei immer in Verbindung mit einem Ehrentag eines christlichen Heiligen und geben vor, wie sich Gartenfreunde und damals auch Bauern zu verhalten haben. Außerdem versuchen sie anhand des Wetters Vorhersagen zum Ernteertrag und zum weiteren Verlauf des Jahres zu treffen.

Neben auf bestimmte Tage zugeschnittenen Bauernregeln im Juli gibt es auch noch allgemeine Hinweise, die Gartenfreunde beachten sollten. Sie drehen sich alle um das Wetter. Klar ist, dass sowohl die Sommerhitze im Juli als auch ein regenreicher Monat seine positiven Seiten hat. Denn Pflanzen wie Gemüse, aber auch Obst brauchen die sonnenreichen Tage, um richtig heranzureifen. Austrocknen dürfen sie jedoch auch nicht, sodass ein guter Mix aus Sonne und Regen gefragt ist. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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