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Bauernregeln im Februar: So helfen sie uns bei der Gartenplanung

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Zu sehen ist ein Grashalm, an dem ein Tautropfen hängt.
Ende Februar kommt das grüne Gras wieder zum Vorschein (Symbolbild). © IMAGO / YAY Images

Bauernregeln haben trotz ihrer langen Geschichte immer noch eine gewisse Gültigkeit. Bauern stellen sie vor Jahrhunderten auf, um ihre Arbeiten besser zu planen.

München – Das Prinzip der Bauernregeln ist simpel. An den hohen katholischen Feiertagen für deren Heilige beobachteten Bauern früher das Wetter und konnten im Laufe der Jahrzehnte je nach Region in Deutschland Vorhersagen für das Wetter und die Ernteerträge der kommenden Monate machen. Mittlerweile sind diese Regeln zwar veraltet aufgrund des Klimawandels und ihrer regionalen Gültigkeit. Dennoch helfen Bauernregeln im Februar in Grundzügen auch heute noch viele Gartenfreunden bei der Planung der Gemüsebeete für den kommenden Frühling und Sommer*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Mit Blick auf den Februar lassen sich zu Beginn ein paar allgemeine Bauernregeln festhalten, die nicht an Heiligen-Tage gebunden sind. So heißt es beispielsweise: Kalter Februar gibt ein gutes Roggenjahr; ist’s im Februar zu warm, friert man zu Ostern bis in den Darm; ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald; spielen die Mücken im Februar, frier’n Schaf’ und Bien’ das ganze Jahr. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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