Es könnte überall in Rekordzeit stehen

Haus aus 3D-Drucker kostet nur 3250 Euro und soll Obdachlosigkeit bekämpfen

Ein Haus aus dem 3D-Drucker ist für viele undenkbar. Ein amerikanisches Unternehmen beweist aber, dass es möglich ist - und das innerhalb kürzester Zeit. Außerdem soll damit die Obdachlosigkeit auf der Welt bekämpft werden. 

Ein Haus, das aus dem 3D-Drucker kommt - die Vorstellung alleine ist schon futuristisch. Doch es gibt schon einige Beispiele auf der Welt, die beweisen, dass es funktioniert. Das amerikanische Design- und Konstruktionsunternehmen Icon will dies zusammen mit dem gemeinnützigen Verein New Story aus San Francisco nun für einen guten Zweck nutzen.

Häuser aus dem 3D-Drucker - schnell und günstig

Zusammen arbeiten sie an einem Projekt, das es ermöglichen soll, innerhalb kürzester Zeit Häuser zu erbauen, wie das Online-Portal Digital Trends berichtet. Diese sind für Menschen in Entwicklungsländern gedacht, die kein Dach über dem Kopf haben.

Dabei sollen die Rohstoffe für den Bau aus dem jeweiligen Land kommen. Angedacht sind Häuser mit knapp 75 Quadratmeter, die nicht mehr als rund 3.250 Euro kosten sollen und mit wenig Wasser und Energie auskommen.

Auch interessant: Obdachlose Mutter baut eigenes Haus - für 9000 Euro.

Auf einer Fachausstellung der South by Southwest (SXSW) stellten die beiden Unternehmen das erste Modell eines solchen Hauses vor. Plan ist es mithilfe eines 3D-Druckers, der sich "Vulkan" nennt, Häuser in unter 24 Stunden zu konstruieren. Im Video können Sie sich das Projekt genauer ansehen:

Passend dazu: Bei dem Unternehmen PassivDom kommen die Häuser ebenfalls aus dem 3D-Drucker - hier können Sie sich die Eigenheime genauer ansehen.

Von Franziska Kaindl

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Rubriklistenbild: © Facebook/Pickle Design

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