Tipps für Tierfeunde

Rotkehlanolis und Bartagamen sind unkompliziert

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Die Echsenart Bartagame stammt aus Australien. Die Haltung ist mit wenig Pflegeaufwand verbunden. Foto: Matthias Balk

Echsen sind spannende Tiere. Viele reizt es daher sie zu Hause zu halten. Wer wenig Erfahrung im Umgang mit den Reptilien hat, entscheidet sich am besten für unkomplizierte Arten.

Mannheim (dpa/tmn) - Wer sich für Terrarientiere interessiert, steigt am besten mit Rotkehlanolis oder Bartagamen ein. Beide Arten stellen nur wenige Ansprüche an Klima und Nahrung.

Rotkehlanolis sind kletterfreudige Echsen aus dem Süden der USA, die Echsenart Bartagame kommt ursprünglich aus Australien. Der Pflegeaufwand für beide Tiere ist überschaubar, teilt die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde mit.

Der Rotkehlanolis wird täglich mit Insekten gefüttert und das Terrarium mit Wasser besprüht. Die Bartagame bekommt alle paar Tage Insektenfutter sowie Blätter, Blüten und Früchte zu fressen. Insgesamt beträgt der Zeitaufwand für beide Tiere nicht mehr als eine halbe bis ganze Stunde pro Tag. Vor der Anschaffung sollten sich Neulinge aber genau über die unterschiedlichen Bedürfnisse der Tiere informieren.

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