Regentonne und Dünger

Gefahren für Katzen im Garten vermeiden

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Damit Katzen unbeschadet auf Streifzug gehen können, sollten Halter im Garten einige gefährliche Stellen absichern. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Wer seine Katze in den Garten lässt, sollte darauf achten, dass dort keine Verletzungsgefahren lauern. Ein paar Gefahrenquellen im Überblick und was Halter dagegen tun können.

Stuttgart (dpa/tmn) - Freigängerkatzen erkunden gerne den Garten. Ihre Halter sollten deshalb einige Stellen absichern, um Verletzungen zu vermeiden. Die Tierrechtsorganisation Peta gibt folgende Tipps:

- Regentonnen: Gartenbesitzer sollten sie immer abdecken. Katzen können sonst hineinfallen und ertrinken, weil sie an den glatten Wänden nicht herausklettern können. Das gilt ebenso für Swimmingpools mit hohem Rand: Hier können Halter ein Holzbrett oder eine andere Hilfe am Beckenrand anbringen, über die sich die Tiere retten können.

- Dünger und Pflanzenschutzmittel: Viele Katzen trinken gerne abgestandenes Wasser aus Gießkannen. Daher ist es wichtig, kein mit Düngemittel versetztes Gießwasser offen stehen zu lassen.

- Zäune: Eine Gefahr kann es sein, keinen Gartenzaun zu haben, weil die Katze einfach auf die Straße rennen könnte. Doch wer einen Zaun aufstellt, sollte bedenken: Katzen sind wahre Akrobaten. Wer nicht möchte, dass die Tiere den Garten verlassen, sollte auf eine Höhe von mindestens 1,80 Meter achten. Sinnvoll ist ein Überkletterungsschutz. Dieser kann darin bestehen, dass an der Spitze des Zauns ein etwa 50 Zentimeter breiter Abschnitt zum Garteninneren hin abknickt. Auch ein Plexiglasrand oder ein Katzennetz können an dieser Stelle helfen.

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