Fugen, Böden, Teppich

Bei Flohbefall vor allem die Umgebung säubern

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Endloses Kratzen und Jucken: Daran erkennen Halter meist sehr schnell, dass ihr Hund von Flöhen geplagt wird. Foto: Markus Scholz

Mit den wärmeren Temperaturen steigt auch das Risiko des Flohbefalls bei Hund, Katze und Co. Aber das Ungeziefer breitet sich nicht nur auf den Tieren aus, sondern auch in der Umgebung. Das sollten Tierhalter im Blick haben.

Stuttgart (dpa/tmn) - Wer Flöhe bei Hund oder Katze entdeckt, sollte nicht nur die Tiere gründlich behandeln. Denn nur etwa 5 Prozent der Flohpopulation befinden sich auf dem Tier, 95 Prozent leben in der Umgebung.

Daher gilt es, alle Fugen intensiv zu putzen, Böden zu saugen oder zu wischen sowie Teppiche und Körbchen zu erneuern oder gründlich zu reinigen. Darauf weist die Organisation Peta hin. Spielzeug der Tiere sollten Halter bei mindestens 60 Grad waschen. Ist das nicht möglich, müssen die Spielsachen für mindestens zehn Tage in die Gefriertruhe.

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