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„The Watcher“: Willkommen, Freunde – Review der Pilotepisode

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Jennifer Coolidge, Naomi Watts und Bobby Cannavale in The Watcher
Jennifer Coolidge, Naomi Watts und Bobby Cannavale in „The Watcher“. © © Netflix

Kurz nachdem er mit „Dahmer“ eine der erfolgreichsten Netflix-Serien aller Zeiten abgeliefert hat, präsentiert der Superproduzent Ryan Murphy nun seinen nächsten Thriller.

In „The Watcher“ werden Naomi Watts und Bobby Cannavale von einem Stalker beschattet ... Ryan Murphy ist und bleibt ein echtes Phänomen: Mit seiner neuen Serie „Monster: The Jeffrey Dahmer Story“, die vor knapp drei Wochen bei Netflix online ging und seitdem zur erfolgreichsten Eigenproduktion der Streaming-Plattform – abgesehen von „Squid Game“ und der jüngsten „Stranger Things“-Season - avanciert ist, bewies der Superproduzent, dass er jeden Cent der dreistelligen Millionensumme wert war, die man sich seine exklusiven Dienste nach dem Abgang vom Kabelsender FX, wo er zuvor den langlebigen Hit „American Horror Story“ schuf, kosten ließ. Zumal er nun gleich ein weiteres True-Crime-Format nachlegt.

Wieder zusammen mit seinem Kompagnon Ian Brennan hat Murphy den Siebenteiler „The Watcher“ ausgeheckt, der auf dem Artikel „The Haunting of a Dream House“ des New-York-Magazine-Journalisten Reeves Wiedeman basiert. Für die Hauptrollen wurden Naomi Watts („Gypsy“, „Twin Peaks“) und Bobby Cannavale („Boardwalk Empire“, „Homecoming“) engagiert, die jedoch von einem viel illustreren Ensemble von Gaststars wie „character actress“ Margo Martindale („The Americans“), Jennifer Coolidge („The White Lotus“) und Mia Farrow („Rosemaries Baby“) an die Wand gespielt werden. Ob sich das Reinschauen lohnt, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Bjarne Bock)

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