Nach Prinz Philips Tod

Serie über die britischen Royals: „The Prince“ wird verschoben

Die britische Königsfamilie steht gemeinsam auf dem Balkon des Buckingham-Palastes.
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Die britische Königsfamilie wird in der Animationsserie „The Prince“ wohl weniger vorteilhaft porträtiert.

Der Start der Animationsserie „The Prince“, die sich auf bissige Weise dem Leben der Royal Family widmet, wird nach dem Tod von Prinz Philip auf unbestimmte Zeit verschoben.

London – Anfang April gab es noch eine vielversprechende Ankündigung, jetzt ist allerdings völlig unklar, wann die neue Show über das Leben der Königsfamilie bei dem Video-on-Demand-Dienstleister HBO Max anlaufen wird. Nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh (99, † 2021) wolle man aus Rücksicht auf Queen Elizabeth II. (95), Prinz Charles (72) & Co. mit der Ausstrahlung warten. Der Start der Animationsserie „The Prince“ über die britischen Royals* wird somit vorerst verschoben.

Im Fokus der Sendung steht Prinz George (7), der älteste Sohn von Prinz William (38) und Herzogin Kate (39), der gleichzeitig auch Namensgeber der Produktion ist. Wie „The Hollywood Reporter“ unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Quelle berichtet, werde aber besonders Prinz Philip in „The Prince“ weniger schmeichelhaft dargestellt. Ob nun möglicherweise Szenen mit ihm umgeschrieben, komplett gestrichen oder neu vertont werden, ist bisher ungewiss. Der britische Schauspieler Dan Stevens (38), der unter anderem aus „Downtown Abbey“ bekannt ist, leiht der Figur des Prinzgemahls seine Stimme. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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