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„WandaVision“: Fans sind sauer wegen der Story und einer nervigen Panne von Disney+

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Von: Sophia Adams

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Zweifellos hat das Finale von „WandaVision“ jede Menge Zuschauer begeistert und gar zu Tränen gerührt. Doch es hagelte auch Kritik, die selbst Disney+ traf.

Bekanntermaßen gelingt es kaum einem Film oder einer Serie, jeden einzelnen Zuschauer zu begeistern. Selbst die Macher der hochgelobten Marvel-Produktion „WandaVision“* mussten Kritik einstecken. Bei einer stolzen IMDb-Bewertung von 8,2 Sternen von möglichen 10 Sternen halten sich die negativen Stimmen zwar in Grenzen. Regisseur Matt Shakman ging aber schon vor der Veröffentlichung des Finales davon aus, dass viele Fans enttäuscht sein könnten. Gegenüber dem Magazin Entertainment Weekly bezog er sich dabei auf die unzähligen Fan-Theorien. Auch wenn diese nicht jedem gefallen, könnten sich manche davon bewahrheiten und andere hingegen nicht.

Tatsächlich gelang es den Machern nicht, alle Theorien in die Handlung der Serie zu integrieren. Obendrein sorgte ein technisches Problem von Disney+ für Ärgernisse.

„WandaVision“ auf Disney+ – Nicht alle Fan-Theorien bewahrheiteten sich

Vor dem Finale von „WandaVision“ gab es jede Menge Fan-Theorien, weshalb es unmöglich ist, alle falschen Vermutungen im Folgenden aufzulisten. Hier nur einige der wichtigsten Zuschauer-Wünsche: In der Serie übernahm die ehemalige „Buffy“-Darstellerin Emma Caulfield (Anya) die Rolle von Dottie Jones. Mehrere Fans gingen davon aus, dass sie im Laufe der Geschichte einen höheren Stellenwert einnehmen würde, da es sich bei Caulfield um eine durchaus bekannte Darstellerin handelt. Eine populäre Theorie: Dottie Jones ist eigentlich die X-Men-Mutantin Emma Frost. Leider bewahrheitete sich diese Theorie nicht, denn stattdessen handelt es sich bei Dottie schlichtweg um eine normale Einwohnerin des Örtchens Westview.

Im Podcast Still Watching äußerte sich Caulfield zu ihrem „WandaVision“-Auftritt und gab zu, dass die Macher sie absichtlich engagierten, um „Buffy“-Fans für die Marvel-Serie zu begeistern: „Es war unmöglich, die Leute nicht zu enttäuschen. Ich möchte nicht das Gefühl haben, unaufrichtig zu sein, aber mir ist durchaus bewusst gewesen, dass [die Fan-Theorien] weit von der Wahrheit entfernt waren. Es ist hart, nur als Ablenkungsmanöver in der Serie gewesen zu sein. [...] Es war von Anfang an die Intension, mich nur deswegen in die Serie zu holen. [...] Es war klar, dass eine ähnliche Fan-Gemeinschaft (wie die von ‚Buff‘) angelockt werden sollte. Das war die Idee dahinter.“

Das Magazin TheThings listet weitere Theorien auf, die die Macher nicht umsetzten: So hofften die Fans beispielsweise auf einen finalen Kampf zwischen Wanda (Elisabeth Olsen) und den wiederbelebten Superhelden Vision (Paul Bettany). Zudem gab es Spekulationen, dass Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) am Ende der Serie auftaucht. So bestätigte etwa der Marvel-Studios-Präsident Kevin Feige schon vor längerer Zeit, dass Elisabeth Olsen demnächst im zweiten Teil der „Doctor Strange“-Reihe mitspielen wird. Ein Auftritt von Cumberbatch als Überleitung wäre also denkbar gewesen.

Wanda und Vision als Buch

Mehr Geschichten zu dem Helden-Paar Wanda und Vision, gibt es in dem Taschenbuch „Wanda & Vision“ (werblicher Link).

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„WandaVision“ auf Disney+ – Technische Probleme nach Veröffentlichung des Finales setzen vielen Fans zu

Am Tag der Veröffentlichung des Finales von „WandaVision“ kam es zu Problemen auf Disney+. Mehrere Zuschauer beschwerten sich auf Twitter, dass sie die Episode nicht abspielen konnten. Es kam zu Fehlermeldungen, bei anderen stoppte die Folge ständig, um neu zu laden. „Ich habe mich so darauf gefreut, das Finale von ‚WandaVision‘ ansehen zu können. Als ich es abspielen wollte, habe ich eine Fehlermeldung bekommen. Ich habe es mehrere Male versucht und Disney+ neu gestartet, aber es funktioniert immer noch nicht. Warum passiert das genau jetzt? Das Problem hatte ich bei anderen Episoden noch nie“, schreibt beispielsweise ein Twitter-Nutzer. Offensichtlich kam es zu einer Überlastung des Servers, nachdem viele Nutzer sich das Finale gleichzeitig ansehen wollten. Das Problem scheint einige Zeit später behoben worden zu sein. Im ersten Moment sorgte es aber dennoch für einen großen Aufschrei. (soa) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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