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Die wilden Neunziger!: Kritik der Pilotepisode der Netflix-Serie

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Szenenfoto aus der Pilotepisode von Die wilden Neunziger!
Szenenfoto aus der Pilotepisode von Die wilden Neunziger! © Netflix

Mit Die wilden Neunziger! schlägt Netflix nach Fuller House erneut kräftig in die Retro-Kerbe und bringt die Fortsetzung zu einer der beliebtesten Sitcoms der Spät-90er und frühen 2000er Jahre. Ist der Einstieg gelungen?

Sie haben es wieder getan. Nach über 20 Jahren legt das Autoren- und Produzentenehepaar Turner, diesmal zusammen mit Tochter Lindsey und ihrem Kollegen Gregg Mettler, eine Fortsetzung ihrer Erfolgssitcom „Die wilden Siebziger“ bei Netflix (hier die neuen Serien und Filme im Januar 2023) vor. Ähnlich wie zuvor schon „Fuller House“ setzt das Produzenten-Quartett gleich in zweifacher Hinsicht auf die derzeit grassierende Retro-Welle. Einerseits sind als Zugpferde die aus der Show beliebten Eltern Red und Kitty Forman alias Kurtwood Smith und Debra Jo Rupp mit von der Partie. Andererseits hat man die Handlung aus Sicht des Serienuniversums 20 Jahre in die Zukunft verlegt und landet damit in den trendigen 90ern.

Um den Hype um „Die wilden Neunziger!“ ein wenig zu stärken und vor allem auch die Alt-Fans an Bord zu holen, gibt es in der Pilotfolge zudem ein kurzes Wiedersehen mit Ashton Kutcher und Mila Kunis, die noch einmal in einem Cameo in ihre kultigen Rollen als Michael Kelso und Jackie Burkhart schlüpfen. Dass die beiden zum zweiten Mal heiraten, ist ein witziges Gimmick, das Freude aufkommen lässt und bei gestandenen Stammzuschauern sicherlich für einen Schmunzler sorgen dürfte. Ob sich einschalten lohnt, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Reinhard Prahl)

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