Kreuzfahrt einst und heute

Warum auf dieser Kreuzfahrt unbedingt eine lebendige Kuh mit an Bord musste

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Früher trugen noch ganz andere Dinge zur Entspannung der Passagiere bei als heute.

Kreuzfahrten bedeuten Erholung, Luxus und Entspannung. Dabei war es nicht immer so entspannt wie heute. Einst musste etwa immer eine Kuh mit auf Kreuzfahrt.

Kreuzfahrtschiffe laden ein, Passagiere rundum zu verwöhnen, ihnen alles zu bieten, was das Herz begehrt - von 5-Sterne-Menüs bis hin zu großen Musik-Events. Doch nicht immer waren Kreuzfahrten so luxuriös wie heute. 

Eine Kuh an Bord von Kreuzfahrtschiffen - aus diesem Grund

So musste vor vielen Jahren noch, nämlich genau im Jahr 1842, eine lebendige Kuh mit an Bord. Es handelte sich dabei um eine Reise mit dem Schaufelraddampfer "Britannia" der  Cunard Line. Davon schrieb Autor Charles Dickens, der wohl nicht minder erstaunt über den Anblick der Kuh auf dem Schiff war.

Und zwar war nicht irgendeine Kuh mit an Bord des Kreuzfahrtschiffes: Es musste eine Milchkuh sein, damit die Passagiere der Kreuzfahrt jeden Morgen auch mit Sicherheit ihre frische Milch bekamen.

Lesen Sie hierWenn die Kreuzfahrt-Crew Sie mit diesem Codewort benennt, haben Sie sie bestimmt verärgert.

Die Kuh wurde während der Reise an Deck festgebunden und jeden Tag gemolken. Auf diese Weise konnten Passagiere sogar sehen, woher ihre morgendliche Milch kam.

Leider sah das Tier nie wieder Land, nachdem es das Kreuzfahrtschiff bestiegen hatte. "1840 reiste eine Kuh an Bord, um Milch zu liefern", sagte eine Cunard-Sprecherin gegenüber dem britischen Express. "Sie wurde am letzten Tag der Reise geschlachtet, so bekamen alle noch Steak zum Abendessen serviert."

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sca

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