Fragen & Antworten zu Ryanair-Flügen

Ryanair: Deutsche Piloten wollen am Mittwoch erneut streiken

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Bei Ryanair wird diese Woche wieder gestreikt. Alles, was Passagiere dazu jetzt wissen sollten.

Ryanair hat mit seinen Piloten in Irland und Italien Tarifverträge abgeschlossen. Der deutschen Vereinigung Cockpit sind die dort erzielten Ergebnisse aber nicht genug. Neue Streiks drohen.

Passagiere des Billigfliegers Ryanair müssen sich wieder auf Streiks einrichten. Die Vereinigung Cockpit hat die rund 400 in Deutschland stationierten Kapitäne und Co-Piloten für diesen Mittwoch (12. September, 03.01 Uhr) zu einem erneuten 24-Stunden-Streik aufgerufen.

Wie beim ersten Arbeitskampf Mitte August geht es erneut um die Gehälter und Arbeitsbedingungen der bislang ohne Tarifvertrag fliegenden Piloten des größten Billigfliegers in Europa. Parallel rief die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi rund 1000 Flugbegleiter von Ryanair in Deutschland ebenfalls für Mittwoch zum Streik auf.

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Am 12. September 2018 droht erneuter Streik deutscher Piloten bei Ryanair 

Zwischenzeitlich hat das Unternehmen mit den nationalen Pilotengewerkschaften in Italien und Irland separate Abschlüsse getroffen, die aber der deutschen VC offenkundig nicht ausreichen. Die Einigungen könnten nicht als Blaupause für eine Lösung in Deutschland dienen, erklärte die VC am Montagabend in Frankfurt. In Irland sei noch keine Vereinbarung über Vergütung und allgemeine Arbeitsbedingungen geschlossen worden. Selbst neue Streiks seien dort nicht ausgeschlossen. In Italien seien strukturelle Fragen bei Arbeitszeit und Vergütung "unzureichend geregelt".

Die Parteien konnten sich auch nicht auf einen Schlichter einigen, wie es Ryanair zur Konfliktlösung vorgeschlagen hatte. Laut VC beharrte das Management auf einem Mediator aus Irland, der nicht über die für Deutschland notwendigen Rechtskenntnisse verfüge. Umgekehrt habe Ryanair mehrere von der VC vorgeschlagene Schlichter abgelehnt. "Ryanair will mit ihrem Vorschlag offenbar ein Tarifdiktat durch die Hintertür erreichen. Das ist mit uns nicht zu machen", erklärte VC-Tarifvorstand Ingolf Schumacher in einer Mitteilung.

Lesen Sie hier: Was Urlauber zum Streik bei Ryanair wissen müssen.

Neben den Piloten verlangen auch die Flugbegleiter in verschiedenen europäischen Ländern höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen. Einige Gewerkschaften etwa in Spanien und Portugal haben ebenfalls schon gestreikt. In Deutschland mit rund 1.000 Flugbegleitern verhandelt die Gewerkschaft Verdi mit der Billigairline, die zudem auch mit Konkurrenzgewerkschaft Ufo spricht. Ein bislang vorliegendes Entgeltangebot nannte Verdi indiskutabel. Verdi verlange "eine substantielle Entgeltsteigerung, die das Einkommen für alle Beschäftigten existenzsicher und planbar macht. Dazu gehören unter anderem die Einführung eines Basisgehaltes für alle Flugbegleiter und die Erhöhung dieses Gehaltes." Verdi will auch gegen Befristungen, Leiharbeit und kurzfristige Versetzungen angehen.

Am 10. August hatten die deutschen Piloten gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden, Belgien und Schweden die Arbeit niedergelegt. Die Airline hatte in der Folge rund 400 Verbindungen abgesagt, rund ein Sechstel des für diesen Tag geplanten Europa-Programms. Betroffen waren rund 55.000 Passagiere. Ein Drittel der Flüge in Deutschland konnte damals stattfinden, weil die Maschinen aus dem nicht bestreikten europäischen Ausland gekommen waren. Auch die österreichische Laudamotion musste damals eine Reihe von Flügen absagen, da sie auf Leihmaschinen der Ryanair angewiesen ist.

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Gewerkschaften und Ryanair beschuldigen sich bislang gegenseitig, die seit dem Winter laufenden Verhandlungen zu blockieren. Die VC will bei der Airline erstmals ein System aus Vergütungs- und Manteltarifvertrag etablieren und zieht zum Vergleich Konkurrenten wie beispielsweise die Tuifly heran. Ryanair verweist auf günstige Arbeitszeitraster und hohe Endgehälter ihrer Kapitäne und Copiloten, die über dem Niveau von Eurowings oder Norwegian lägen. Das Unternehmen will nach eigenen Angaben keine Vereinbarungen treffen, die das Niedrigkostenkonzept in Frage stellen.

Ryanair-Streik: Rückflug an anderem Tag nicht kostenfrei stornierbar

Von einem Pilotenstreik betroffene Reisende haben nur einen Anspruch auf Umbuchung oder Stornierung von Flügen, die am Tag des Streiks stattfinden sollten. Solche Ansprüche gibt es dagegen nicht für Rückflüge an anderen Tagen, die aus Sicht eines Reisenden nutzlos geworden sind, weil er den Hinflug streikbedingt nicht angetreten an, wie der Reiserechtsexperte Ernst Führich erläutert.

Betroffen von möglichen Ersatzleistungen und Ausgleichszahlungen sind im aktuellen Fall des Streiks bei Ryanair daher nur Flüge, die direkt vom Streik betroffen sind - nicht aber Beförderungen an anderen Tagen, selbst wenn sie unter der gleichen Buchungsnummer laufen. "Auch wenn es sich um gemeinsam gebuchte Hin- und Rückflüge handelt: Es sind getrennte Flüge", stellt Führich klar.

Streik: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ryanair-Flügen

Schlechte Nachrichten für Urlauber, die mit Ryanair fliegen wollen: Wegen des Pilotenstreiks in Deutschland am Freitag müssen sie mit Flugausfällen und Verspätungen rechnen. Ohne Rechte stehen sie in solchen Fällen aber nicht da. Ein Überblick dazu, was betroffene Passagiere wissen müssen:

Steht mir eine Entschädigung zu, wenn mein Ryanair-Flug wegen des Streiks ausfällt?

Im Prinzip gilt: Streiken Piloten, haben Reisende keinen Anspruch auf Entschädigung bei Ausfällen oder Verspätungen ihrer Flüge von mehr als drei Stunden. Denn laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2012 handelt es sich hierbei um höhere Gewalt. Das gilt aber unter der Bedingung, dass die Fluggesellschaft alles unternimmt, was in ihrer Macht steht, um die Folgen des Streiks zu minimieren (Az.: X ZR 146/11).

Allerdings hat sich die Rechtsprechung seit der Entscheidung des obersten deutschen Gerichts weiterentwickelt, erklärt der Reiserechtsexperte Paul Degott aus Hannover. So entschied der Europäische Gerichtshof im April 2018, dass eine Airline bei einem wilden Streik nur unter zwei Bedingungen von der Erstattungspflicht befreit werden könne: Zum einen dürfe das Ereignis, das zu den Behinderungen führte, nicht Teil der normalen Betriebstätigkeit sein. Zum anderen dürfe es von der Airline nicht beherrschbar sein (Az.: C-195/17).

Aus der Urteilsbegründung leitet Degott ab, dass Entschädigungen für Passagiere eines regulären Streiks möglich sind, wenn es dabei den Streikenden nicht nur um die Bezahlung, sondern um die Arbeitskonditionen insgesamt ging. Betrachte man die Gründe der Ryanair-Streikenden, „dann liegt das sehr nahe an dem, was der EuGH sagt“, sagt Degott.

Allerdings müsste im aktuellen Fall erst mal geklagt werden. Daher rät Degott, vorsorglich Ausgleichszahlungen zu beantragen. Auch die Verbraucherzentralen empfehlen den Antrag, am besten schriftlich.

Habe ich Anspruch auf eine Umbuchung meines Ryanair-Fluges?

Ja. Unabhängig davon muss die Airline den Passagieren nun zeitnah eine alternative Beförderung ermöglichen, zum Beispiel durch die Umbuchung auf einen anderen Flug oder auf andere Transportwege, wenn das Ziel per Bus oder Bahn erreichbar ist. Das regelt die Fluggastrechte-Verordnung der EU. Fällt ein Flug definitiv aus oder ergibt sich eine Verspätung von mehr als fünf Stunden, kann der Kunde aber auch sein Ticket zurückgeben und bekommt dann sein Geld zurück.

Was ist, wenn ich im Urlaub wegen des Streiks festsitze?

Stranden Passagiere wegen des Streiks vorübergehend an Flughäfen, so muss die Fluggesellschaft sie betreuen. Die Leistungen gemäß der EU-Fluggastrechteverordnung sind unabhängig davon, ob das Unternehmen für die Verspätungen oder Ausfälle verantwortlich ist. Passagiere haben Anspruch auf Verpflegung. Verschiebt sich der Flug auf einen anderen Tag, muss die Airline die Übernachtung im Hotel übernehmen.

Wie erfahre ich, ob mein Flug betroffen ist?

Ryanair hat angekündigt, betroffene Passagiere per E-Mail oder SMS zu kontaktieren. Der Billigflieger bietet eine Rückerstattung der Kosten, eine kostenlose Umbuchung auf den nächsten verfügbaren Flug oder einen vergleichbaren Ersatzflug an. Für Rückfragen ist das Servicecenter der Airline unter 0180/667 78 88 erreichbar (Kosten: 0,20 Euro pro Minute aus dem Festnetz, aus dem Mobilnetz abweichend).

Auf die Umbuchung haben Passagiere laut der Fluggastrechte-Verordnung der EU einen Anspruch. Möglich ist demnach auch, dass Passagiere auf andere Transportwege gebucht werden, wenn das Ziel per Bus oder Bahn erreichbar ist. Der Ausstand der Piloten ist von Freitag um 3.01 Uhr bis Samstag (11. August) um 2.59 Uhr geplant. Ryanair-Angaben zufolge sind 250 Flüge von und nach Deutschland vorab gestrichen werden.

Lesen Sie hier: Skytrax-Ranking 2018: Das sind die besten Airlines der Welt.

Was gilt bei Pauschalreisen?

Ist der Ryanair-Flug Teil einer Pauschalreise, ist nicht die Airline der Ansprechpartner, sondern der Reiseveranstalter. Er ist nach Angaben der Verbraucherzentralen auch bei Streiks verantwortlich für Kosten, die Reisenden durch eine Verspätung entstehen. Das können zum Beispiel Ausgaben für Verpflegung, Unterkunft, Taxifahrten und Telefonate sein. Bei großen Verspätungen können Pauschalreisende außerdem den Reisepreis mindern. Dafür gibt es den Angaben zufolge Rechentabellen: Ab fünf Stunden Verspätung können Urlauber pro Stunde Verspätung fünf Prozent des anteiligen Tagespreises zurückfordern.

Stellungnahme von Ryanair zu den Pilotenstreiks

+++ Auf der Website von Ryanair heißt es zu der Streik-Situation: "Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit e.V. hat am Freitag, 10. August 2018 zu einem Streik auf den Ryanair-Flughäfen in Deutschland aufgerufen, was Ryanair dazu zwang, 250 von mehr als 2.400 Flügen, die für diesen Tag geplant waren, zu stornieren. Kunden, die von diesen unnötigen Stornierungen betroffen sind, werden heute Nachmittag (8. August) vor 15.00 Uhr per E-Mail und SMS kontaktiert und über ihre Möglichkeiten einer Rückerstattung informiert. Sie können den nächsten verfügbaren Flug nutzen oder umleiten. Der Flugbetrieb soll am Samstag, dem 11. August 2018 wieder normalisiert werden."

Weiter heißt es von Ryanairs Chief Marketing Officer Kenny Jacobs: "Wir bedauern die Entscheidung der Vereinigung Cockpit e.V., diese unnötige Streikaktion fortzusetzen, da wir einen überarbeiteten Vorschlag für ein Tarifvertrag (am Freitag, 3. August) durchgesandt und unsere Absicht bekundet haben, auf einen gemeinsamen CLA hinzuarbeiten. Wir haben die Vereinigung Cockpit e.V. auch eingeladen, uns am Dienstag (7. August) zu treffen, aber sie haben auf diese Einladung nicht geantwortet.

Unsere Piloten in Deutschland genießen hervorragende Arbeitsbedingungen. Sie verdienen bis zu 190.000 Euro pro Jahr. Zusätzlich zu den Zusatzleistungen erhielten sie zu Beginn dieses Jahres eine Gehaltserhöhung von 20 Prozent. Ryanair-Piloten verdienen mindestens 30 Prozent mehr als die von Eurowings und 20 Prozent mehr als norwegische Piloten.

Wir haben die Vereinigung Cockpit e.V. gebeten, uns mindestens sieben Tage vorher über geplante Streikaktionen zu informieren, damit wir unsere Kunden im Voraus über annullierte Flüge informieren und ihnen alternative Flüge oder Rückerstattungen anbieten können, aber sie haben dies abgelehnt und stattdessen einen unnötigen Streik in Deutschland in nur zwei Tagen begonnen.

Ryanair ist bereit, diese Verhandlungen fortzusetzen (wie in unserem Vorschlag vom 3. August bestätigt). Wir appellieren erneut an die Vereinigung Cockpit e.V., die Gefahr eines ungerechtfertigten und unnötigen Streiks zu beseitigen, sich zu einer angemessenen (sieben Tage) Streikankündigung zu verpflichten und unsere Einladungen anzunehmen, um sinnvolle Verhandlungen über einen CLA für unsere deutschen Piloten zu führen und Störungen für deutsche Kunden zu minimieren.

Ryanair ist nun gezwungen, 250 von über 2.400 Flügen, die am Freitag, den 10. August stattfinden sollen, zu stornieren. Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für diesen unnötigen Streik und die bedauerliche Störung."

Lesen Sie hier: Was passiert mit Dingen, die am Flughafen-Check-In abgegeben werden?

Streik bei Ryanair: Flug stornieren oder warten mit Anspruch?

+++ Am Freitag wollen die Piloten der Billigfluggesellschaft Ryanair in Deutschland und weiteren europäischen Staaten streiken. Damit drohen den Passagieren mitten in der Ferienzeit Verspätungen und Flugausfälle. Ansprüche auf Entschädigungen und Ersatzleistungen sind jedoch bei Streiks eng begrenzt.

+++ Erster Ansprechpartner für Flugreisende ist immer die Fluggesellschaft, bei Pauschalreisen der Reiseveranstalter. Auch der jeweilige Flughafen bietet auf seiner Internetseite ausführliche Informationen über die aktuellen Abflug- und Ankunftszeiten. Bei Informationen aus dem Internet ist es sinnvoll, sich diese auszudrucken, um später einen Beleg zu haben.

+++ Bahnfahren, stornieren, umbuchen: Einen streikbedingt gestrichenen Flug kann der Kunde stornieren, er bekommt dann sein Geld zurück. Wer trotzdem fliegen will, hat Anspruch auf einen späteren Flug. Das kann aber dauern, bis der Streik vorbei ist - und auch länger, da ein Rückstau entstehen kann.

+++ Verspätung: Bei Flügen bis zu 1500 Kilometern haben Fluggäste ab zwei Stunden Verspätung Anspruch auf Betreuungsleistungen - also Telefonate, Getränke, Mahlzeiten und gegebenenfalls eine Übernachtung im Hotel. Bei einer Strecke von 1500 bis 3500 Kilometern gibt es Unterstützung nach drei Stunden, ab 3500 Kilometern nach vier Stunden.

+++ Pünktlichkeit: Auch bei einer großen absehbaren Verspätung sollten Passagiere immer zur ursprünglichen Abflugzeit am Flughafen sein. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Fluggesellschaft doch früher einen Ersatzflug anbieten kann - und Reisende ihn dann verpassen.

+++ Entschädigung: Bei Annullierung, Überbuchung oder Verspätung ab drei Stunden haben Passagiere zwar laut EU-Verordnung Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro - aber nur, wenn kein "außergewöhnlicher" Umstand daran schuld ist. Die Fluggesellschaften werten Streiks aber wie miserables Wetter als außergewöhnlichen Umstand. Entschädigungen gibt es daher nicht.

Video: Pilotenstreik bei Ryanair: Was Passagiere wissen müssen

Ryanair-Streik: Reisende haben keinen Anspruch auf Entschädigung

Streiken Piloten, haben Reisende keinen Anspruch auf Entschädigung bei Ausfällen oder Verspätungen ihrer Flüge von mehr als drei Stunden. Denn laut Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs handelt es sich hierbei um einen Fall von höherer Gewalt. Das gilt aber unter der Bedingung, dass die Fluggesellschaft alles in ihrer Macht Stehende unternimmt, um die Folgen des Ryanair-Streiks zu minimieren.

Außerdem muss die Airline den Passagieren eine alternative Beförderung ermöglichen, zum Beispiel durch die Umbuchung auf einen anderen Flug oder auf andere Transportwege, wenn das Ziel per Bus oder Bahn erreichbar ist. Das regelt die Fluggastrechte-Verordnung der EU. Fällt ein Flug definitiv aus oder ergibt sich eine Verspätung von mehr als fünf Stunden, kann der Kunde aber auch sein Ticket zurückgeben und bekommt dann sein Geld zurück. Häufig bieten Airlines ihren Kunden zum Beispiel kostenfreie Umbuchungen auf alternative Termine oder die Erstattung von Ticketkosten an.

Stranden Passagiere wegen des Streiks vorübergehend an Flughäfen, muss der Veranstalter oder die Fluggesellschaft sie betreuen. Die Leistungen gemäß der EU-Fluggastrechteverordnung sind unabhängig davon, ob das Unternehmen für die Verspätungen oder Ausfälle verantwortlich ist. Passagiere haben Anspruch auf Verpflegung. Verschiebt sich der Flug auf einen anderen Tag, muss die Airline die Übernachtung im Hotel übernehmen.

Auch interessant: Airline bietet Frau lachhaften Ersatz für gestrichenen Flug an.

dpa / sca / AFP

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