Schlechter Start

Betrunkener Malle-Urlauber randaliert im Flugzeug - das blüht ihm jetzt

Eurowings-Maschine auf der Startbahn
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Eine Eurowings-Maschine konnte aufgrund eines betrunkenen Passagiers erst verspätet starten.

Ein betrunkener Flugpassagier soll in einem Eurowings-Flieger randaliert haben. Das ist aber noch nicht alles. Das droht dem Mallorca-Urlauber jetzt.

  • In einem Eurowings-Flug Richtung Mallorca fing ein Passagier zu randalieren an.
  • Der Mann hatte zuvor schon ordentlich Alkohol getrunken.
  • Der Flug konnte nur mit Verspätung starten - dem Mann drohen Konsequenzen.

Eigentlich sollte es nach Mallorca* gehen, doch ein Eurowings-Flug Richtung Urlaubsinsel ging für einen 39-Jährigen gehörig daneben. Schuld war wohl die Vorfreude auf einen ausgelassenen Urlaub, der bereits an Bord des Fliegers eingeläutet wurde. Der Betroffene und zwei weitere Männer hatten nämlich schon vor dem Flug ordentlich Alkohol getrunken, wie das Online-Portal Bild schreibt.

Mallorca-Urlauber rastet in Eurowings-Maschine aus - mit Konsequenzen

Als der Eurowings-Flug mit der Nummer EW578 dann am vergangenen Freitag, 3. Juli, am Flughafen Köln/Bonn um 18:55 zur Startbahn rollte, fing der 39-Jährige demnach plötzlich zu randalieren an. Dabei wollte er auch nach mehrfacher Aufforderung des Bordpersonals seine Mund-Nase-Bedeckung nicht aufsetzen und ließ sich auch nicht beruhigen. Daraufhin musste laut Bild die Polizei eingeschalten werden.

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Betrunkener Passagier an Bord: Das sagt Eurowings dazu

Gegenüber dem Online-Portal informierte eine Eurowings-Sprecherin: „Der Flug auf dem Weg nach Palma de Mallorca musste kurz nach dem Rollen aus der Parkposition zur Startbahn wieder zurückkehren. Ein Passagier musste aufgrund nicht regelkonformen Verhaltens und der Nichteinhaltung aktuell verpflichtender Hygienevorschriften an Bord das Flugzeug verlassen.“ Nachdem der Mann das Flugzeug verlassen hatte, konnte der Flieger mit einer Stunde Verspätung schließlich starten. Dem Online-Portal Express erklärte die Airline zudem: „Wir bedauern die Unannehmlichkeiten. Die Sicherheit unserer Passagiere hat immer oberste Priorität.”

Das Unternehmen überprüfte den Fall nun und behält sich zudem vor, aufgrund der Flugverzögerung Schadensansprüche gegenüber dem Mann geltend zu machen. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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