Tourismus in Deutschland

Lockerung der Corona-Regeln bei Hotels und Schwimmbädern - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Wann werden Hotels und Schwimmbäder in Deutschland wieder geöffnet?
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Wann werden Hotels und Schwimmbäder in Deutschland wieder geöffnet?

Die Bundesländer können über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens in eigener Verantwortung entscheiden. Eine Übersicht über Hotels und Schwimmbäder.

  • Hier der aktuelle Stand der Lockerungen hinsichtlich Schwimmbädern und Hotels in Deutschland*.
  • Wichtig: Die Lockerungen erfolgen auch im Urlaub* in aller Regel unter Auflagen wie Abstands- und Hygienebestimmungen.
  • Zudem gilt weiterhin die bundesweite Maskenpflicht in Handel und Nahverkehr.

Hotels und Ferienwohnungen

BADEN-WÜRTTEMBERG: Ferienwohnungen*, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze können wieder öffnen, soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Hotels dürfen vom 29. Mai an öffnen, ausgenommen sind Wellnessbereiche.

BAYERN: Hotels und Ferienwohnungen dürfen ab 30. Mai wieder öffnen.

BERLIN: Hotels und Ferienwohnungen können seit Montag öffnen.

BRANDENBURG: Ferienwohnungen dürfen Gäste aufnehmen, Hotels seit Montag.

BREMEN: Hotels und Ferienwohnungen dürfen öffnen.

HAMBURG: Hotels und Ferienwohnungen dürfen Gäste empfangen.

HESSEN: Hotels und Ferienwohnungen können aufsperren.

MECKLENBURG-VORPOMMERN: Seit Montag sind Hotels und Ferienwohnungen auch für Bürger aus anderen Bundesländern geöffnet - und nicht mehr nur für Einheimische.

NIEDERSACHSEN: Ferienwohnungen dürfen schon länger betrieben werden, Hotels dürfen seit Montag mit maximal 60 Prozent Auslastung öffnen.

NORDRHEIN-WESTFALEN: Hotels und Ferienwohnungen können aufmachen.

RHEINLAND-PFALZ: Hotels dürfen wieder für Touristen öffnen, Ferienwohnungen wieder vermietet werden.

SAARLAND: Hotels und Ferienwohnungen dürfen wieder für den Tourismus öffnen.

SACHSEN: Hotels und Ferienwohnungen können öffnen.

SACHSEN-ANHALT: Ferienwohnungen können öffnen, Hotels ebenfalls - zunächst aber für Gäste aus dem eigenen Land. Ab 28. Mai sollen Urlaube für Touristen aus ganz Deutschland möglich sein.

SCHLESWIG-HOLSTEIN: Besuche sind möglich.

THÜRINGEN: Hotels und Ferienwohnungen dürfen aufmachen.

Lesen Sie hier: Söder bemängelt: Abstandsregeln am Ballermann schwer vorstellbar - "Schnell hundert Neuinfektionen".

Freibäder und Freizeitparks

BADEN-WÜRTTEMBERG: Wann Freibäder öffnen dürfen, ist noch nicht absehbar. Freizeitparkfans* können sich auf den 29. Mai freuen.

BAYERN: Freizeitparks dürfen ab 30. Mai öffnen, Freibäder und Schwimmbadanlagen im Freien ab 8. Juni.

BERLIN: Freibäder können seit Montag öffnen. Größere Freizeitparks gibt es nicht.

BRANDENBURG: Nur kleine Freizeitparks mit Draußen-Angebot sind mit Einschränkungen geöffnet. Freibäder können ab 28. Mai öffnen.

BREMEN: Die ersten Freibäder können ab 1. Juni öffnen, ab 15. Juni sollen Freibäder bei Vorlage eines Hygienekonzeptes generell geöffnet werden. Größere Freizeitparks gibt es nicht.

HAMBURG: Freibäder sind noch geschlossen, eine mögliche baldige Öffnung wird diskutiert. Hamburg hat keine größeren Freizeitparks.

HESSEN: Für Freibäder ist der Zeitpunkt für eine Wiedereröffnung noch unklar. Freizeitparks können wieder öffnen.

MECKLENBURG-VORPOMMERN: Freibäder dürfen seit Montag wieder öffnen. Freizeitparks sind geschlossen.

NIEDERSACHSEN: Freibäder dürfen seit Montag wieder öffnen, das gleiche gilt für Freizeitparks.

NORDRHEIN-WESTFALEN: Freibäder dürfen öffnen, der Mindestabstand gilt auch in den Schwimmbecken. Freizeitparks dürfen Besucher hereinlassen.

RHEINLAND-PFALZ: Freibäder sollen am 27. Mai öffnen dürfen, Freizeitparks am 10. Juni.

SAARLAND: Es ist unklar, wann Freibäder und Freizeitparks wieder öffnen dürfen.

SACHSEN: Freibäder und Freizeitparks dürfen öffnen, sofern sie ein genehmigtes Hygienekonzept haben.

SACHSEN-ANHALT: Freibäder und Freizeitparks dürfen ab 28. Mai wieder öffnen.

SCHLESWIG-HOLSTEIN: Freibäder und Freizeitparks bleiben bis auf weiteres geschlossen.

THÜRINGEN: Freibäder können ab dem 1. Juni öffnen, über Freizeitparks entscheiden die Kreise in eigener Regie.

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dpa/sca

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