Reisepläne überprüfen

Flüge in Brasilien wegen Streiks gestrichen

+
Fernfahrer blockieren in Brasilien zurzeit zahlreiche Landstraßen und protestierten gegen hohe Spritpreise. Foto: Tania Rego/Agencia Brazil

Tankstellen ohne Benzin und Diesel, Supermärkte mit knapper Ware und gestrichene Flüge: Weil in Brasilien die Fernfahrer streiken, geht in der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas nichts mehr. Touristen sollten ihre Reisepläne anpassen.

Brasilia (dpa/tmn) - Brasilien-Urlauber sollten derzeit ihre Reisepläne überprüfen. Wegen eines Streiks der Lkw-Fahrer kommt es zu weitreichenden Einschränkungen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr.

Auch der Flugverkehr könne betroffen sein, so das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Brasilien. Mehrere Flüge wurden bereits gestrichen, weil Flughäfen nicht mehr genug Kerosin vorrätig hatten.

Das AA rät Reisenden, sich mit der jeweiligen Fluggesellschaft, dem Reiseveranstalter oder dem Busunternehmen in Verbindungen zu setzen. Die Trucker im größten Land Südamerikas streiken wegen hoher Treibstoffpreise.

Reise- und Sicherheitshinweise für Brasilien

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare