Der Preis des Fortschritts

Einstellungsstopp: Bei diesem großen Konzern brauchen Sie sich bis 2025 nicht mehr zu bewerben

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Noch mehr Autos wie der BMW i3 sollen bis 2015 auf den Markt kommen.

Der Automobil-Branche steht ein Neustart mit Hybrid- und Elektroautos bevor. Und das kostet Unmengen von Geld. Deshalb ist dieser Autohersteller jetzt auf Sparkurs.

Der Fortschritt hat schon immer Arbeitsplätze gekostet, wie schon der Pop-Song "Video killed the Radio Star" der Buggles aus dem Jahr 1979 erkannte. Inzwischen trifft es sogar den Automobilmarkt, denn ein Neustart mit umweltfreundlicheren Fahrzeugen steht bevor.

25 neue Elektro- und Hybridfahrzugmodelle von BMW

Um in den nächsten vier Jahren zwölf Milliarden Euro zu sparen, will der Münchner Autohersteller BMW nach einem Bericht des "Handelsblatts" keine neuen Mitarbeiter mehr einstellen. So will der Konzern die hohen Kosten für neue Modelle, Technik und Elektroautos decken. Bis 2025 sollen 25 neue Elektro- und Hybridfahrzugmodelle auf dem Markt sein, die genauso lukrativ sein sollen wie Autos mit Verbrennungsmotoren.

Sogar BMW-Chef Harald Krüger muss um seinen Job bangen, schreibt das Handelsblatt. Am 18. und 19. Juli entscheidet der Aufsichtsrat über dessen Zukunft. Der Druck auf ihn ist groß. Die Ära Krüger sei eine Ära der Stagnation und des Rückschritts, kommentierte der Journalist Gabor Steingart in seinem Morning Briefing.

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vro 

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