Ab wann muss man zum Arzt?

Volksleiden Verstopfung: Wenn der Toilettengang zur Qual wird

Es ist eine leere Rolle Toilettenpapier vor einer Toilette zu sehen (Symbolbild).
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Verstopfungen betreffen viele Menschen – egal ob jung oder alt (Symbolbild).

Probleme mit dem Stuhlgang sind noch immer ein Tabu-Thema. Doch Verstopfungen betreffen viele Menschen, nicht nur Ältere. Welche Hausmittel die Verdauung unterstützen - und wann Sie besser einen Arzt aufsuchen sollten.

Bonn – Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfungen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gesundheitliche Probleme verursachen*. Der eine geht drei Mal pro Tag, der andere drei Mal pro Woche - auch bei gesunden Menschen kann sich die Häufigkeit des Stuhlgangs verändern. Doch gibt es Abweichungen von der normalen zeitlichen Routinen, kann das ein ungutes Gefühl hervorrufen.

Schätzungen zufolge hat ungefähr jeder fünfte Deutsche regelmäßig mit Verstopfungen zu kämpfen. Wie oft man auf die Toilette geht, schwankt dabei sehr individuell. Doch wer mit einer Verstopfung zu kämpfen hat, muss nicht immer gleich ärztlichen Rat einholen - man kann in bestimmten Fällen auch erst mal Hausmittel versuchen. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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