Nächtliche Hyperhidrose

Nachtschweiß: Diese Ursachen können dahinterstecken

Eine junge Frau liegt nachts wach im Bett und hat die Hand auf ihre Stirn gelegt (Symbolbild)
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Wer nachts immer wieder schweißgebadet aufwacht, sollte die Ursachen abklären lassen (Symbolbild)

Schwitzen in der Nacht ist normal. Tritt es jedoch häufig oder besonders stark auf, sollten Betroffene zum Arzt gehen, um mögliche Krankheiten auszuschließen.

Berlin – Wer im Sommer oder bei einer Erkältung im Schlaf gelegentlich schwitzt, muss sich keine Sorgen machen. Auch Alkohol am Vorabend, scharfes Essen, eine zu dicke Decke, hohe Luftfeuchtigkeit oder Kummer und Ängste können einen nachts in Hitzewallungen bringen. Tritt Nachtschweiß aber regelmäßig oder besonders heftig auf, sollte ein Arzt die Ursache abklären.*

Prinzipiell gilt: Schwitzen ist normal und dient der Wärmeregulierung des Körpers, auch im Schlaf. Meist nehmen wir diesen Vorgang gar nicht wahr. Wer aber immer wieder schweißgebadet aufwacht, sich sogar umziehen muss und/oder sich am nächsten Morgen unausgeschlafen und erschöpft fühlt, sollte zum Arzt gehen. Manchmal tritt der Nachtschweiß auch in Verbindung mit weiteren Symptomen wie Fieber, Schmerzen oder Gewichtsverlust auf. Dann können unter anderem Hormonschwankungen, Stoffwechselprobleme oder Infektionskrankheiten dahinterstecken. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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