Tödliches Quartett

Metabolisches Syndrom: Warum es so wichtig ist, seinen Lebensstil umzustellen

Ein roter Apfel und ein Maßband liegen auf einem blauen Untergrund (Symbolbild)
+
Eine Ernährungsumstellung kann beim Metabolischen Syndrom helfen, den Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen (Symbolbild)

Bei einem metabolischen Syndrom kommen verschiedene Risikofaktoren zusammen, die die Gefahr von Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes und einer Fettleber erhöhen. Was Betroffene dagegen tun können.

Berlin/Münster – Es wird auch das „tödliche Quartett“ genannt: das metabolische Syndrom. Dabei handele es sich nicht um eine Krankheit im klassischen Sinne. Es bezeichnet vielmehr das Auftreten mehrerer Risikofaktoren, die sich gegenseitig beeinflussen und Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben. Betroffene haben durch ein metabolisches Syndrom ein höheres Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes und eine Fettleber und sollten deshalb ihren Lebensstil dringend umstellen.*

Die Ursachen des metabolischen Syndroms sind vielfältig und reichen von Stress, Bewegungsmangel und ungesunder Ernährung bis hin zu genetischer Veranlagung. Das Problem: jedes dieser Merkmale für sich stellt schon ein erhöhtes Risiko für veränderte Blutgefäße und Durchblutungsstörungen und damit auch für Schäden an Herz, Gehirn und Niere dar. Auch ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt sind möglich. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare