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Lungenkrebs: Cannabisöl kann Tumore schrumpfen lassen, sagt Studie

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Von: Jasmin Pospiech

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Cannabisöl wird aus einer Petrischale mit einer Pipette entnommen. (Symbolbild)
Kann CBD-Öl tatsächlich gegen Krebszellen helfen? (Symbolbild) © Cavan Images/Imago

Eine Seniorin erhält die Diagnose Lungenkrebs. Dennoch raucht sie weiter und schließlich geht der Krebs zurück. Bis sie ihr Geheimnis enthüllt und die Ärzte verblüfft.

Harlow (Großbritannien) – Bei der Diagnose Lungenkrebs kommen die gängigen Therapiemethoden zum Einsatz. Das heißt, Betroffene müssen sich einer Chemo- und Radiotherapie oder auch einer Operation unterziehen, in der Tumore entfernt werden. Das raten Ärzte auch einer Rentnerin, die mit über 80 Jahren im Jahr 2018 erfährt, dass sie an Lungenkrebs leidet. Die ältere Dame ist zeit ihres Lebens Raucherin, raucht eigenen Angaben zufolge mehr als eine Packung pro Woche.
Dennoch hört sie auch nach der Diagnose nicht damit auf. Gleichzeitig lehnt sie aber eine konventionelle Krebstherapie ab. 24vita.de enthüllt hier die ganze Geschichte.*

Dennoch bemerken ihre Ärzte in einem Zeitraum von 2,5 Jahren, wie der 41 Millimeter große Tumor im Mittellappen ihres rechten Lungenflügels schrumpft. Wie kann das sein? Schließlich verrät die Frau ihr „Geheimnis“: Demnach habe sie ohne das Wissen ihrer behandelnden Ärzte angefangen, zwei bis drei Mal am Tag CBD-Öl zu sich zu nehmen.

Dieser verblüffende Fall hat schließlich einige Wissenschaftler des Respiratory Department of Princess Alexandra Hospital im englischen Harlow veranlasst, ihn genauer zu untersuchen. Die Forscher haben in regelmäßigen Abständen die ältere Frau unter anderem einer Computertomografie, einer Positronen-Emissions-Tomografie (PET), einer Magnetresonanztomografie (MRT) sowie einer Gewebebiopsie unterzogen. Mit einem überraschenden Ergebnis. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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