Auf chemische Keulen verzichten

Umweltfreundlicher Hausputz: Diese vier Mittel reichen für jeden Haushalt

Eine Frau mit dunklen Haaren und rosafarbenen Gumminhandschuhen putzt einen Kühlschrank (Symbolbild)
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Chemiebomben und aggressive Keimkiller braucht es im Haushalt nicht, um ihn hygienisch zu halten (Symbolbild)

Für jedes Eckchen ein Mittelchen: Putzmittel gibt es in Hülle und Fülle. Die meisten sind aber nicht nur überflüssig – sie können auch der Umwelt und unserer Gesundheit schaden.

Düsseldorf – In Supermärkten und Drogerien werden wir von einer Fülle an Reinigungsmitteln überwältigt: Von Glasreiniger, Hygienespray und Kalkreiniger, bis hin zu Bodenreiniger und Scheuermilch ist alles dabei. Doch viele dieser Putzmittel sind nicht nur überflüssig, sie schaden auch der Umwelt und unserer Gesundheit. Denn bestimmte Inhaltsstoffe wie Duftstoffe oder Konservierungsmittel können Allergien auslösen oder die Haut und Atemwege reizen. Welche Mittel für einen effektiven und umweltfreundlichen Hausputz ausreichen, erklären wir hier.*

Wer sich einen Vorrat an robusten Putzutensilien wie Bürsten, Tüchern und Schwämmen zulegt, braucht zudem meist weniger Putzmittel. Vorsicht ist allerdings bei empfindlichen Oberflächen geboten. Hier können schon einfache Mikrofasertücher zu hart sein und Kratzer verursachen. Verbraucher sollten die Herstellerangaben beachten oder die Tücher vorher an einer unauffälligen Stelle testen. Fenster und Spiegel kommen oft sogar ganz ohne Reinigungsmittel aus. Hier reichen Wasser, ein sauberes Mikrofasertuch und ein Abzieher. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden

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