Gesunde Ernährung

Eiweiß: Tierische versus pflanzliche Proteine

Brötchen, Brot und Eier auf einem Holzbrett davor links liegt ein Nudelholz (Symbolbild)
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Tierisches oder pflanzliches Eiweiß? Beide Proteinquellen haben Vorteile (Symbolbild)

Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß. Tierische Proteine kann der Körper schneller aufnehmen, sie können aber im Gegensatz zu pflanzlichen auf lange Sicht krank machen. Welche Punkte für tierisches und welche für pflanzliches sprechen.

Bonn – Der Körper braucht Eiweiß, um zum Beispiel Fette und Sauerstoff zu transportieren, Muskeln aufzubauen oder um Zellen zu reparieren. Vorhanden ist es in pflanzlichen und tierischen Produkten. Die jeweiligen Proteine unterscheiden sich in der Zusammensetzung ihrer Aminosäuren und in deren Bioverfügbarkeit, also wie die Eiweiße aufgebaut sind und wie gut der Körper sie aufnehmen kann.

Tierisches Protein aus Fleisch, Fisch und Milch ist dem menschlichen Körpereiweiß ähnlicher. Es enthält alle wichtigen Aminosäuren, die der Mensch nicht selbst herstellen kann. Pflanzliche Lebensmittel hingegen weisen, laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), häufig nicht das volle Spektrum der unentbehrlichen Aminosäuren auf. Es fällt also leichter, den Proteinbedarf mit tierischen Lebensmitteln zu decken. Allerdings geht die Ernährung mit tierischem Protein mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und mit einem höheren Sterberisiko einher. Einen ausführlicheren Vergleich zwischen tierischen und pflanzlichen Eiweiß bietet 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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