In 124 Ländern nachgewiesen

Delta-Variante: Neue Untersuchungen zur Corona-Mutation sind besorgniserregend

 An einem Tisch arbeitet eine Person am Laptop im Homeoffice, daneben liegt ein Corona-Test, auf dem Delta-Variante geschrieben steht. (Symbolbild)
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Nach Angaben der WHO ist die Delta-Variante des Coronavirus mittlerweile in 124 Ländern nachgewiesen. (Symbolbild)

Die Delta-Variante greift um sich, die Zahlen steigen wieder. Nun untermauern auch zwei Studien die Gefährlichkeit des mutierten Virus.

Genf – In 124 Ländern wurde die Delta-Variante des Coronavirus nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen nachgewiesen. Sie breitet sich immer weiter aus und sorgt auch in Deutschland dafür, dass die Inzidenzen wieder steigen. Wissenschaftler haben nun zwei Studien herausgegeben, die untersuchen, welche Gefahr von der Virusvariante ausgeht. Die Studien aus China und Kanada wurden zwar noch nicht in einem Fachjournal veröffentlicht, die WHO zitiert sie aber bereits, wie 24vita.de berichtet.

Die Studie, die aus China stammt, untersuchte Menschen, die nach Kontakt mit einem Delta-Variante-Infizierten in Quarantäne waren. Es habe sich gezeigt, dass der PCR-Test schon nach durchschnittlich vier, statt wie bei frühen Varianten nach sechs, Tagen positiv war. Außerdem sei die Viruslast beim ersten Positiv-Test 1.200 mal höher als bei ursprünglichen Virusvarianten. „Das legt nahe, dass diese besorgniserregende Variante sich möglicherweise schneller vermehrt und in den frühen Stadien der Infektion ansteckender ist“, so die WHO. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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