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Corona-Meilenstein: Spahn will Normalität und den Ausnahmezustand beenden – was das bedeutet

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Goldener Oktober am Seehaus im Englischen Garten. (Symbolbild)
Corona-Meilenstein: Spahn will den Ausnahmezustand beenden. Ist bald alles wieder so wie früher? (Symbolbild) © Ralph Peters/Imago

Der Bundesgesundheitsminister hat sich für ein Auslaufen der epidemischen Lage ausgesprochen. Schon bald könnte der Ausnahmezustand vorbei sein. Politiker warnen.

Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (41) ist für ein Ende der epidemischen Lage nationaler Tragweite. Das sagte der CDU-Politiker bei Corona-Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder, wie ein Ministeriumssprecher der „Tagesschau“ bestätigte. Damit könnte die epidemische Lage schon am 25. November 2021 als bundesweite Ausnahmeregelung beendet werden – und das nach 19 Monaten Ausnahmezustand. Ein Meilenstein.
Warum manche Politiker Spahns Entscheidung kritisch sehen und was das Ende der epidemischen Lage für unseren Alltag bedeutet, lesen Sie auf 24vita.de hier*.

Doch warum jetzt der Optimismus, die Rückkehr zur Normalität? Grund für Spahns wichtige Entscheidung war nach Teilnehmerangaben der Beratungen, dass das Robert Koch-Institut (RKI) die Gefährdungslage für geimpfte Personen sowie die Gefahr einer Überforderung des Gesundheitssystems mittlerweile nur noch als moderat einstuft. Hinzu kommt, dass fast alle Infektionen und vor allem die schweren Corona-Krankheitsverläufe fast nur noch bei Ungeimpften auftreten. Schon länger ist bekannt, dass auf den Intensivstationen neun von zehn Corona-Patienten nicht geimpft sind. „Das Robert-Koch-Institut stuft das Risiko für geimpfte Personen als moderat ein“, sagte Spahn vor der Gesundheitsministerkonferenz der Länder.

Welche Konsequenzen Spahns Aussagen für unseren Alltag haben werden und warum einige Politiker die Entscheidung kritisch sehen, lesen Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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