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Booster-Impfung gegen Corona: Diese Nebenwirkungen sind bisher bekannt

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Von: Christine Pander

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Eine junge Frau holt sich im Impfzentrum eine Booster-Impfung, ein Mann im grünen Kittel verabreicht ihr die Spritze. (Symbolbild)
Viele Menschen ziehen die Booster-Impfung in Betracht. (Symbolbild) © Frank Hoermann/SVEN SIMON/Imago

Seit Oktober wird geboostert. Die Auffrisch-Impfung gegen Corona gilt als sicher. Studien zeigen, welche Nebenwirkungen in seltenen Fällen auftreten können.

Berlin – Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland haben bisher eine dritte Impfung gegen Covid-19 erhalten. Als Auffrischungsimpfungen sind die Wirkstoffe von Biontech und Moderna zugelassen. Aufgrund einer klinischen Studie aus den USA mit mehr als 300 Teilnehmern wissen Experten, dass die Häufigkeit und der Schweregrad der Impfreaktionen den bereits bekannten Nebenwirkungen infolge der Grundimmunisierung ähneln.

Welche Nebenwirkungen bislang bei der Booster-Impfung bekannt sind, lesen Sie hier.*

Um Nebenwirkungen gering zu halten, empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium, dass die dritte Impfung mit dem Impfstoff verabreicht wird, der auch bereits für die Grundimmunisierung verwendet wurde. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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