Allergieauslösende Zusatzstoffe in Arzneimitteln?

Laktose in Medikamenten: Das müssen Betroffene bei der Einnahme von Arzneimitteln beachten

Es sind verschiedene Medikamente und Tabletten zu sehen (Symbolbild).
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Laktose in Arzneimitteln: Milchzucker dient bei der Herstellung von Medikamenten häufig als Füllmittel (Symbolbild).

Viele Medikamente enthalten Milch oder Laktose. Das ist vor allem für Menschen mit einer Unverträglichkeit oder Allergie problematisch. Wie Sie die reizenden Zusatzstoffe erkennen und vermeiden.

Berlin – Wer unter einer Laktoseunverträglichkeit oder Milcheiweißalllergie leidet, muss Milchzucker weitestgehend meiden. Doch Laktose ist nicht nur in Milch und Milchprodukten enthalten, sondern häufig auch in Medikamenten und Kosmetika wie Zahnpasta zu finden*. So werden bei der Herstellung medizinischer Wirkstoffe meist verschiedene Hilfsstoffe wie Laktose eingesetzt. Diese beeinflussen nicht nur die Wirkung und Verträglichkeit eines Medikaments, sondern verlängern zudem die Haltbarkeit oder dienen als Füllmittel.

Laktose* zählt dabei zu den am häufigsten verwendeten Füllmitteln in der Arzneimittelherstellung. Welche Lebensmittel Laktose enthalten, erkennen Betroffene an der Zutatenliste. Auch Arzneimittel und Kosmetikprodukte müssen entsprechende Hinweise tragen. Ob Betroffene tatsächlich auf Milchzucker in Tabletten reagieren, hängt jedoch sowohl von der Ausprägung der Unverträglichkeit als auch der Laktose-Konzentration in einem Medikament ab. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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