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ADHS und Demenz: Eltern von ADHS-Patienten erkranken häufiger an der Hirnkrankheit

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Von: Kristina Wagenlehner

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Ein Paar liegt im Bett. Der Mann schläft, aber die Frau starrt an die Decke. (Symbolbild)
Eine neue Studie erkennt einen Zusammenhang zwischen ADHS und dem Demenzrisiko. (Symbolbild) © Yakobchuk Olena/Imago

Leidet ein Kind oder ein Erwachsener an ADHS, sind die Eltern und Großeltern gefährdet, an einer Demenz zu erkranken. Das zeigt eine neue Studie.

Stockholm – Bisher gab es kaum Studien zu den Langzeitwirkungen von ADHS, das ändert sich nun. Schwedische Forscher vom Karolinska Institut in Stockholm untersuchten, inwieweit sich ADHS auf das Demenzrisiko auswirken kann.
Die Ergebnisse der Studie lesen Sie auf 24vita.de*.

ADHS galt lange Zeit als Kinderkrankheit. Und das, obwohl laut „Ärztezeitung“ etwa drei Prozent der Bevölkerung an einer ADHS leiden. Doch die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperakt­ivitäts­störung (ADHS) kann bis ins Erwachsenenalter* andauern. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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