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Thanksgiving in den USA: So sieht der Feiertag bei den Amerikanern aus

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Von: Joana Lück

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Thanksgiving Teller auf einem braunen Holztisch inmitten von Schalen mit Gemüse, Püree und Truthahn. (Symbolbild)
An Thanksgiving darf der Truthahn natürlich nicht fehlen. (Symbolbild) © Csp/Imago

Dass der berühmte Thanksgiving-Truthahn am traditionellen Feiertag nicht fehlen darf, ist bekannt. Aber was landet sonst noch auf den Tellern?

München – Nach Halloween und vor Weihnachten feiern die Amerikaner ein von Ihnen innig geliebtes Fest: Thanksgiving. Ursprünglich markiert es die erste Ernte der von der Mayflower nach Plymouth geflüchteten Engländer, die dank der Englischkenntnisse des Indianers Squanto im Jahr 1621 eine reiche Ernte erlangten und drei Tage lang aßen und feierten. Ein offizieller Feiertag wurde es erst im 19. Jahrhundert.
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Heutzutage dreht sich bei den Amerikanern weniger um den jährlichen Ertrag, auch wenn viele Familien es sich zum Brauch gemacht haben, am Thanksgiving-Nachmittag am Tisch der Reihe nach aufzuzählen, wofür sie dankbar sind. Traditionell feiern nicht nur Familien das Fest gemeinsam. Es werden auch Freunde und Bekannte eingeladen, denn bei den Amerikanern wird Gastfreundschaft großgeschrieben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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