Nicht nur für Sportler geeignet

Nie mehr Kabelsalat: True-Wireless-Kopfhörer im Test

True-Wireless-Kopfhörer sind winzig und kommen vollständig ohne lästige Kabel aus.
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True-Wireless-Kopfhörer sind winzig und kommen vollständig ohne lästige Kabel aus.

Wie der Name schon verrät, verzichten True-Wireless-Kopfhörer wirklich auf ein Kabel. Das erfordert wiederum eine Bluetooth-Verbindung, sorgt dabei aber für deutlich mehr Komfort.

Nicht nur beim Sport, sondern auch unterwegs in Bus und Bahn oder beim Spazieren sind Kabel einfach störend. Mal bleibt man hängen, mal dauert das Entknoten ewig. Dank True-Wireless-Kopfhörern ist damit Schluss. Sie verbinden sich per Bluetooth etwa mit dem Smartphone und werden in der Regel in einem speziellen Case geladen, das gleichzeitig auch zur Aufbewahrung dient.

Trotzdem ist noch lange nicht alles Gold, was glänzt. So ist etwa die Akkulaufzeit bei manchen kabellosen Kopfhörern noch deutlich ausbaufähig, denn wie will man in so einem winzigen Klangkörper schon einen großen Akku verbauen? Auch die Klangqualität kommt zumeist noch nicht an die der Konkurrenten mit Kabel heran.

Gebündelte Bedienung bei True-Wireless-Kopfhörern

Ohne Kabel bleibt außerdem wenig Platz für Bedienelemente. Diese sind meistens in einer Multifunktionstaste an den Ohrstöpseln vereinigt, womit man dann unter anderem ein- und ausschalten, Musik stoppen und überspringen sowie das Pairing aktivieren kann. Manche modernen Kopfhörer setzen hier mittlerweile sogar auf ein Touchpad.

Vielen Nutzern ist auch das Design wichtig, weshalb einige Hersteller hier durchaus auffällige Ideen haben. Bei der Bauweise kommt es aber vor allem darauf an, die Kopfhörer trotz Elektronik und Akku möglichst klein und stabil zu halten. Um perfekten Halt zu gewähren, werden meist verschiedene Passstücke mitgeliefert, aus denen der Nutzer dann das perfekte für seine Ohren auswählen kann.

True-Wireless-Kopfhörer im Test: Welche überzeugen?

Das Testportal AllesBeste prüft in Zusammenarbeit mit der Redaktion immer wieder die Neuerscheinungen unter den True-Wireless-Kopfhörern. Inzwischen wurden fast 50 Modelle getestet, wobei die RHA TrueConnect bislang am meisten überzeugt haben. Hervorragender Klang, lange Akkulaufzeit, praktische Bedienung und gute Verständlichkeit beim Telefonieren lassen eigentlich nichts zu wünschen übrig.

Ein moderner Klassiker und Vorreiter unter den kabellosen Kopfhörern sind die Apple AirPods Pro. Als erstes True-Wireless-Modell mit aktivem Noise Cancelling haben sie nun auch Silikon-Passstücke dabei, die die Ohren noch besser abdichten. Beste Voraussetzungen also für starken Klang.

Mehr Informationen und andere Empfehlungen lesen sie im Test bei AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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