Taschengeldtabelle 2021

Ein Euro, zwei Euro oder mehr? So viel Taschengeld sollte Ihr Kind aktuell bekommen

Wie viel Taschengeld für die lieben Kleinen ist genug?
+
Wie viel Taschengeld für die lieben Kleinen ist genug?

Es ist wichtig, dass Kinder den Umgang mit Geld lernen. Doch was ist genug – und wann ist es zu viel? Eltern können sich an der aktuellen Taschengeldtabelle orientieren.

Ein Euro, zwei Euro oder sogar fünf? Für viele Eltern ist ein Taschengeld für Kinder* ein Muss. Einige von ihnen glauben, dass das ein wichtiger Bestandteil der Erziehung ist. Zwar sollte man es mit den Beträgen auf keinen Fall übertreiben. Dennoch ist ein Taschengeld in Maßen aus Sicht von Experten durchaus sinnvoll.

Lesen Sie zudem: Corona-Kinderbonus wird im Mai ausgezahlt – aber er nützt nicht allen Familien

Warum es für Kinder ab einem bestimmten Alter sinnvoll ist, Taschengeld zu bekommen:

  • Kinder lernen durch Taschengeld den Wert des Gelds zu schätzen.
  • Gebe ich das Taschengeld aus für ein Eis? Oder spare ich es lieber für ein T-Shirt? Kinder lernen durch Taschengeld, eigenständige Entscheidungen zu treffen.
  • Sie lernen zudem, sich das Geld einzuteilen – zum Beispiel im Zeitraum von einer Woche oder eines Monats.
  • Sie lernen, zu vergleichen. Wie teuer oder billig ist ein Spielzeug im Vergleich beispielsweise zu einem Besuch im Freibad?

Taschengeldtabelle 2021 als Orientierungshilfe

Viele Eltern stellen sich allerdings die Frage: Wie viel Taschengeld ist angebracht? Und ab welchem Alter? Eine Orientierungshilfe bietet zum Beispiel die aktuelle Taschengeldtabelle, die auf Empfehlungen der Jugendämter beruht. Das erste kleine Taschengeld erhalten Kinder den Experten zufolge bereits mit vier bis fünf Jahren. Die Taschengeldtabelle 2021 startet bei den Kleinen etwa ein bis zwei Euro je Woche – und endet bei einem Taschengeld von bis zu 75 Euro bei einem 18-Jährigen.

Alter des KindesTaschengeld
4 bis 5 Jahre1 bis 2 Euro pro Woche
6 bis 7 Jahre2 bis 3 Euro pro Woche
8 bis 9 Jahre3 bis 4 Euro pro Woche
10 bis 11 Jahre16 bis 18 Euro pro Monat
12 bis 13 Jahre22 bis 25 Euro pro Monat
14 bis 15 Jahre30 bis 35 Euro pro Monat
16 bis 17 Jahre45 bis 55 Euro pro Monat
18 Jahre75 Euro pro Monat

Lesen Sie zudem: Kindergeld soll 2021 steigen: So viel Geld sollen Eltern für ihre Kinder bekommen

Quelle: www.taschengeldtabelle.org

*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.de.

Video: Taschengeld extrem - Mutter dreht Geldhahn zu, Tochter flippt aus

Auch interessant: 50, 100 Euro oder mehr? So viel Geld sollten Sie dem Brautpaar schenken.

Wer an diesen Unis studiert hat, wird Milliardär

Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz.
Das die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt.
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro.
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der Deutsche Alfred Oetker der Familiendynastie des Nahrungsmittelherstellers Dr. Oetker. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen.
Wer an diesen Unis studiert hat, wird Milliardär

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare