Riesen-"Renten-Lücke"

Wer heute 29 Jahre ist, muss diese horrende Summe sparen - sonst droht Altersarmut

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So geht das aber nicht! Für Millenials heißt es schon heute: mächtig ranklotzen.

Keine guten Nachrichten für die "Millenials": Wegen einer sogenannten "Renten-Lücke" soll es sie später im Alter mal am härtesten treffen. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Eine neue Studie des Prognos-Instituts zeigt, wie viel Geld im Arbeitsleben gespart werden muss, um später neben den Renten-Beiträgen über die Runden zu kommen. Und diese Zahlen haben es in sich!

So viel müssen wir ackern, um die "'Renten-Lücke" zu schließen

Wie die Bild-Zeitung berichtet, handelt es sich bei den Zahlen um eine "Renten-Lücke", welche die Bürger mit einer staatlich geförderten Vorsorge ausgleichen sollen. Eine solche Lücke entsteht aus dem Verhältnis von Rente zu Einkommen. Die Höhe der Lücke richtet sich nach dem Geburtsjahr.

Ein paar Rechenbeispiele:

  • Wer 1960 geboren wurde, muss 30.100 Euro bei einer Verzinsung von 1,4 Prozent sparen.
  • Wer 1975 geboren wurde, muss schon 123.150 Euro bei einer Verzinsung von 0,3 Prozent sparen.
  • Am härtesten trifft es jedoch die "Millenials", die in den 90ern geboren wurden. Diese müssen 232.00 Euro (5.700/Jahr) aufbringen, bei einer Rendite von 0,3 Prozent.

Der Grund liegt darin, dass sich bei den Jüngeren die Niedrigzinsphase stärker bemerkbar macht. Die ältere Generation profitiert von hohen Zinsen in der Vergangenheit. Darum sollten sich junge Leute so früh wie möglich um einen Vorsorgeplan kümmern.

Im Video wird es im Detail erklärt:

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glomex/jp

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