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Münze als „Anti-Durchfall-Mittel“: Welcher Münz-Trick den Urlaub rettet

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Von: Juliane Gutmann

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Eine Münze im Gefrierfach gibt Aufschluss darüber, wie es um die Qualität der Lebensmittel steht.
Eine Münze im Gefrierfach gibt Aufschluss darüber, wie es um die Qualität der Lebensmittel steht. © Rainer Droese/Imago

Sie möchten im Urlaub auf Nummer sicher gehen und auf keinen Fall Montezumas Rache riskieren? Ein einfacher Münztrick schützt vor Durchfall und Co.

Geld ist in erster Linie Zahlungsmittel. Doch man kann Geldmünzen und -scheine auch zweckentfremden. So hat so manches Eurostück bereits eine verschlossene Tür geöffnet. Oder aber es erfreut ein Sammlerherz, weil es über eine Fehlprägung* verfügt. Doch Geldstücke können auch ganz praktischen Nutzen entfalten – und sogar der Gesundheit nützen. Wie Sie eine Münze als „Anti-Durchfall-Mittel“ anwenden? Ganz einfach mit folgendem Trick.

Verdorbenes Fleisch sofort erkennen – mit einem simplen Münztrick

In Deutschland kommt es relativ selten zu langwierigen Stromausfällen. Doch in anderen Ländern der Welt sind sie alltäglich. Nicht nur elektrische Lichtquellen sind betroffen, auch Kühlschränke und Gefrierschränke werden im Fall eines Stromausfalls nicht mehr gekühlt. Vor allem in Ländern mit tropischem Klima verderben viele Lebensmittel ungekühlt sehr schnell. Vor allem Fleisch und Fisch werden so schnell zum Bakterien-Eldorado – was Lebensmittelvergiftungen begünstigt.

Um keine böse Überraschung in der nächsten Ferienwohnung zu erleben, könnte Ihnen ein spezieller Münztrick gute Dienste leisten. Er wird Ihnen anzeigen, ob und wie lange es vor Ort zum Stromausfall gekommen ist.

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So funktioniert der „Anti-Durchfall-Münztrick“:

(jg) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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