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Klopapier out? Diese Produkte sind heiß begehrt im dritten Corona-Lockdown

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Von: Juliane Gutmann

Wo die Regale mit Toilettenpapier während des ersten Lockdowns meist leer waren, sind es aktuell diese Lebensmittel und Drogerieartikel, die häufig im Einkaufswagen landen.

Im Frühjahr 2020 kam es Corona-bedingt zum ersten Lockdown. Am 2. November folgte der sogenannte „Lockdown-Light“. Seit dem 16. Dezember herrscht wieder ein strenger Lockdown: Freizeiteinrichtungen wie Kinos sind geschlossen und auch der Einzelhandel und mit ihm Boutiquen, Schuhgeschäfte und Buchhandlungen mussten ihre Türen schließen. Aktuell sind nur Geschäfte offen, die Produkte des täglichen Bedarfs verkaufen. Also Supermärkte und Drogerien. Hier und im Online-Handel* zeigen sich, welche Produkte aktuell am beliebtesten sind. Eines vorweg: Das Klopapier-Hamstern scheint ein Ende gefunden zu haben.

In Zeiten von Corona-Lockdowns greifen Bürger seltener zu Kosmetikprodukten. Auf dem Foto zu sehen: Eine Frau vor einem Regal der Drogerie-Kette dm.
In Zeiten von Corona-Lockdowns greifen Bürger seltener zu Kosmetikprodukten. © Manfred Segerer/www.imago-images.de

Dass wir nicht mehr in Restaurants, Clubs, Bars und in Theater-Vorstellungen gehen können, macht sich auch beim wöchentlichen Einkauf bemerkbar. So zeigen aktuelle Zahlen des Marktforschungsunternehmens IRI, dass die Umsätze im Bereich Hygiene, Duft und Styling wie Deo und Lippenstift regelrecht eingebrochen sind, wie das Portal Chip.de berichtete. Vor allem im Bereich Haarstyling würden die Umsätze teilweise im Vergleich zum Vorjahr zweistellig zurückgehen. Doch dafür schnellen die Verkaufszahlen für folgende Produkte in die Höhe.

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Für diese Produkte geben die Deutschen aktuell vermehrt Geld aus:

Klopapier wird zwar immer noch gekauft, allerdings nicht mehr in den Mengen*, wie es während des Corona-Lockdowns Anfang 2020 der Fall war. Die Nachfrage nach Toilettenpapier sei im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, liege aber immer noch auf einem „dynamisch“ hohen Niveau, so Chip.de. Der erhöhte Bedarf kommt vor allem daher, dass Menschen aktuell vermehrt im Homeoffice arbeiten und generell viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. (jg) *Merkur.de und msl24.d sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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