"Ich Idiot!"

"Bares für Rares": Händler sorgt für Schreckensmoment - dann macht Verkäufer dummen Fehler

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Uuupps! Und schon war der Schalter am Spielzeug-Astronauten ab.

Kuriose Fundstücke sorgen in "Bares für Rares" bei Händlern und Zuschauern. Doch diesmal sorgte nicht eine Rarität für Furore, sondern das (Fehl-)Verhalten einer der Kollegen ...

Kuriose Fundstücke, bizarre Antiquitäten und seltene Erbstücke: Doch diesmal stand nicht eine Rarität im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in "Bares für Rares", sondern einer der Händler. Der fiel allerdings in einer neuen Folge negativ auf. Doch von Anfang an: Das Ehepaar Susanne und Andreas D. wollte im Pulheimer Walzwerk ein besonders Stück loswerden. Mit dabei im Gepäck: ein Spielzeug-Astronaut mit beweglichen Armen und Beinen sowie einem Propeller.

"Bares für Rares": Astronaut in "sehr gutem Zustand" - bis Händler ihn in die Finger bekommt

Den hatte Verkäufer Andreas D. 1968 von seinem Opa geschenkt bekommen. Moderator Horst Lichter war bei seinem Anblick ganz aus dem Häuschen und meinte: "Sowas find ich ja wirklich sehr, sehr witzig." Zudem fiel ihm auf, dass das Spielzeug sogar noch funktioniert. Doch das tat es nicht mehr lange …

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Doch zuerst schätzte Experte Detlev Kümmel den Wert des Astronauten auf bis zu 250 Euro. Schließlich bestätigte auch er, dass das Spielzeug "in sehr gutem Zustand" wäre. Dementsprechend positiv gestimmt trat das Ehepaar dann auch vor die Händler. Zumindest bis Händler Markus Wildhagen das gute Stück in die Finger bekam.

Händler sorgt in "Bares für Rares" für Schreck - so endet es

Der 53-Jährige nahm den Astronauten genau unter die Lupe - da nahm das Unglück seinen Lauf. Plötzlich hörte man Wildhagen sagen: "Und ich hab grad den Knopf abgebrochen, ich Idiot!" Daraufhin zog ihn Kollege Daniel Meyer auf, mit den Worten: "Jetzt musst du's kaufen, jetzt musst du's kaufen!" Doch anstatt auf den Zug aufzuspringen, meinte Verkäufer Andreas D. nur, dass man den Schaden ja reparieren könnte!

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Damit ging die Show weiter - und es  kam zum Händlerduell zwischen Markus Wildhagen und Daniel Meyer. Schließlich konnte ersterer den Kampf für sich entscheiden und gab dem Ehepaar 180 Euro. Und so war es dann auch zufrieden: "Die Verhandlung ist super gelaufen, nach einem kleinen Schreckmoment, als der Schalter abbrach. Das tat dem Ganzen keinen Abbruch, wir können zufrieden sein."

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jp

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