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„Bares für Rares“: An diesen Drehorten wird bei der ZDF-Trödelshow gefeilscht

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Von: Anne Hund

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Horst Lichter Bares für Rares
Moderator Horst Lichter sorgt bei „Bares für Rares“ immer wieder für Überraschungen – auch die Drehorte der ZDF-Show wechseln. © Frank W. Hempel/dpa

An diesen verschiedenen Drehorten wird die ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ mit Moderator Horst Lichter aufgezeichnet.

Bei Bares für Rares*dürften die Herzen von Deutschlands Flohmarktfans höher schlagen. Doch wo wird die beliebte ZDF-Trödelshow eigentlich gedreht?

Wechselnde Drehorte von ZDF-Show „Bares für Rares“

Drehort für die „Bares für Rares“-Weihnachtsausgabe 2020 zum Beispiel war das opulent geschmückte Schloss Drachenburg in Nordrhein-Westfalen vor der Rhein-Kulisse. Überhaupt werden die Primetime-Sendungen gerne in Schlössern aufgezeichnet – während die regulären „Bares für Rares-“Folgen in und um Köln produziert werden, wo insbesondere die Balloni-Hallen und der Harbour-Club zu den bekanntesten Orten der ZDF-Trödelshow zählen, wie etwa Intouch.de zu berichten weiß.

Schloss Drachenburg, aufgenommen vom Petersberg bei Königswinter aus.
Schloss Drachenburg, aufgenommen vom Petersberg bei Königswinter aus. © Henning Kaiser/dpa (Archivbild)

„Bares für Rares“: Schlösser für Primetime-Sendungen als Drehort beliebt

2017 und 2018 fanden zudem Dreharbeiten in Schloss Ehreshoven bei Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen satt, wie das Promi-Magazin schreibt. Seit 2018 und 2019 hätten das Schloss Drachenburg und das Schweriner Schloss das Filmset von „Bares für Rares“ ergänzt.

„Bares für Rares“: Drehort auch in Freiburg

Auf der langen Liste der Drehorte stehe zudem das Walzwerk von Pulheim, heißt es auf Intouch.de. Genauso wie das historische Kaufhaus von Freiburg im Breisgau.

Lesen Sie zudem: Mann jubelt „Bares für Rares“-Händlern billigen Ring unter – am Ende erhält er Hammer-Preis dafür

Weihnachtsausgabe „Bares für Rares“: Christbaumschmuck und Blechspielzeug

Bei der Weihnachtsausgabe vor mittelalterliche Schloss Kulisse werden auch diesmal die Händler Julian Schmitz-Avila, „Waldi“ Lehnertz, Susanne Steiger, Dr. Elisabeth „Lisa“ Nüdling, Daniel Meyer und Fabian Kahl gewiss nicht fehlen. Genauso wenig wie die Weihnachtsdeko. Wie viel sind Christbaumschmuck, Blechspielzeug und Sternenbrosche wirklich wert? Um diese und andere Raritäten darf gefeilscht werden. (ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks





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