Schnäppchenjäger aufgepasst

Aldi und Lidl: Darum sind die Aktionswaren in den Filialen nicht immer ausverkauft

Ein Schild mit dem neuen Logo des Discounters Aldi Süd steht vor einer Filiale in Schwetzingen (Baden-Württemberg).
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Nur kurz verfügbare Artikel sind bei den Discountern oft schnell ausverkauft - normalerweise.

Aktionsangebote in den Discountern sind besonders beliebt. Doch neuerdings bleibe Ware in manchen Filialen liegen, heißt es in Berichten. Was es damit auf sich hat.

Oft sind Aktionswaren bei Aldi und Lidl in null Komma nichts ausverkauft. Einem Artikel des „Business Insider“ zufolge berichteten Kunden zuletzt allerdings, dass sich Restposten der eigentlich nur kurz verfügbaren Nonfood-Artikel in den Körben mancher Filialen stapeln würden. Bei Aldi seien dafür sogar in dieser Woche die „Wow-Wochen“ gestartet, heißt es in dem Bericht auf Businessinsider.de zudem (Stand: 16. Oktober) – in der liegengebliebene Aktionsware für Sonderpreise* zwischen ein und zehn Euro verkauft werde.

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Aldi und Lidl: Aktionswochen und Sonderverkäufe bei den Discountern

Der Grund sei, so schreibt das Portal unter Berufung auf einen Bericht der Lebensmittelzeitung, dass die Corona-Pandemie die Planung der Discounter durcheinander gebracht habe. Auf Anfrage des Branchenblatts bei Aldi Süd habe es aus dem Unternehmen geheißen: „Die außergewöhnlichen Umstände der Corona-Krise stellen uns vor besondere Herausforderungen, da wir unsere Nonfood-Aktionen mit einem großen zeitlichen Vorlauf planen“, schreibt Businessinsider.de. Lieferketten seien während der Pandemie unterbrochen gewesen, wodurch sich Lieferungen verzögert hätten. Gerade Ware, die sonst aus China und Asien stamme, so das Portal, sei zeitlich erst später in die Geschäfte gekommen.

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Lidl verkaufe Restposten in dezidierten Sonderverkäufen, heißt es weiter auf Businessinsider.de. Derzeit gebe es dort wohl deutlich mehr Termine als vor der Pandemie, schreibt das Portal und beruft sich auf die Lebensmittelzeitung, wonach allein in den kommenden drei Wochen neun Sonderverkäufe angesetzt seien. (ahu) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk

Quellen: Businessinsider.de ; www.lebensmittelzeitung.net (Bezahlschranke)

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