Gamer schütteln die Köpfe

eSport ist kein Sport! Deutschland verschläft den nächsten Trend

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Ist eSport ein Sport?

Der DOSB hat ein Gutachten in Auftrag gegeben ob eSport ein Sport ist. Laut dem Gutachter nicht. Der ESBD ist sauer. Wir erklären, warum und wie es zu diesem Ergebnis kommt.

Seit vielen Jahren versucht der eSport Bund Deutschland e.V. (ESBD), den eSport als Sport im herkömmlichen Sinne vom Deutschen Olympischen Sportbund anerkennen (DOSB) zu lassen. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach: Aktuell ist es für eSport-Teams und Turnierveranstalter in Deutschland schwierig.

Es gibt für Spieler keine Sportförderung und Gewerbetreibende brauchen eine Spielhallenerlaubnis, wenn Sie das Spielen von eSport-Titeln öffentlich ermöglichen wollen. Zudem würde die Anerkennung der Gemeinnützigkeit für Steuererleichterungen der eSport-Verbände sorgen.

Gutachten vom DOSB sollte Klarheit bringen

Um den Diskussionen Einhalt zu gebieten, hat der DOSB ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches darüber Aufschluss geben soll, ob eSport ein Sport im herkömmlichen Sinne ist. Das Ergebnis lautet kurz und knapp: "eSport ist kein Sport".

Wir haben uns mit dem Gutachten auseinandergesetzt und die Entscheidung genauer betrachtet. Interessierte finden auf ingame.de weitere Informationen zu der Entscheidung des DOSB und was dies für die Zukunft des eSports in Deutschland bedeutet.

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*ingame.de ist Teil des bundesweiten Redaktionsnetzwerkes der Ippen-Digital-Zentralredaktion

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