Enger Freund von Kojima klärt auf

"Death Stranding": Geoff Keighley warnt: "Spieler  nicht bereit für..."

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"Death Stranding": Branchenlegende Geoff Keighley packt aus.

Die Gamescom 2019 hat den Hunger nach "Death Stranding"-Gameplay gestillt. Trotzdem bleiben etliche Fragen. Zur wichtigsten davon äußerte sich Geoff Keighley nun.

Seit 20 polarisiert Hideo Kojima in der Videospielwelt. Unter phrenetischen Jubelrufen seiner Fans machte der "Metal Gear"-Schöpfer der diesjährigen Gamescom seine Aufwartung. Mit im Gepäck: Die ersten Gameplay-Szenen zum kommenden Blockbuster "Death Stranding". Bereits am Montag hatte der Japaner für Kontroversen gesorgt, weil er im ersten Trailer zum Spiel die Hauptfigur Sam beim gemütlichen Wasserlassen zeigte. Das eigentlich Kuriose daran: Aus der Pfütze am Boden erwuchs wenige Sekunden später ein schemenhafter Pilz.

"Death Stranding": Öffentliches Wasserlassen sorgt für Kontroverse

Was nach einer banalen Spielmechanik klingt, ist in Wahrheit nur ein kleiner Teil des Online-Aspekts von "Death Stranding". Denn abhängig davon, wie viele Spieler zur gleichen Zeit an der entsprechenden Stelle im Spiel ihr Geschäft verrichten, wächst auch der Pilz weiter an.

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Im Interview mit IGN offenbarte Geoff Keigley, guter Freund von Kojima und Initiator der Game Awards, anschließend, dass die Spielerschaft noch lange nicht bereit sei für die kreativen Auswüchse, welche Hideo Kojima für den Online-Modus von "Death Stranding" in Planung hat.

Im Artikel auf *ingame.de erfahren Sie, welche Gründe Geoff Keighley zur kontroversen Aussage verleiteten und wie Hideo Kojima ein völlig neues Genre definieren will.

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