Umfrage

So ticken Smartphone-Käufer

Smartphone-Käufer
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Nigelnagelneu muss es sein: Für die große Mehrheit der Smartphone-Käuferinnen und -Käufer ist die Sache klar.

Der Elektroschrott-Berg wächst und wächst. Doch gerade bei den in der Herstellung besonders ressourcenintensiven Smartphones ist keine Besserung in Sicht. Eine aktuelle Studie zeigt: Neu, neu, neu!

Düsseldorf (dpa/tmn) - Ein gebrauchtes Smartphone anschaffen? Für die allermeisten Menschen hierzulande ist das derzeit nicht vorstellbar. Sie kaufen Neuware (89,5 Prozent). Den allerwenigsten (5,9 Prozent) ist dabei die Nachhaltigkeit bei der Produktion wichtig. Und nur gut jede und jeder Zehnte (10,5 Prozent) nutzt ein gebrauchtes Smartphones. Das geht aus einer Innofact-Umfrage im Auftrag von Verivox hervor.

Das wichtigste Kriterium bei der Anschaffung eines neuen Smartphones ist der Preis. Darauf achtet mehr die Hälfte (53,8 Prozent). Dementsprechend fällt auch die Vorgehensweise beim Kauf aus: Die Minderheit (12,1 Prozent) kauft immer möglichst schnell das neueste Modell seiner oder ihrer Marke.

Stattdessen ist oft Warten angesagt. Und zwar darauf, dass das Wunschmodel etwas günstiger wird (43,3 Prozent). Ein Drittel der Befragten (34,2 Prozent) hat noch eine andere Strategie: Diese Gruppe kauft bewusst günstigere Vorgängermodelle.

Und was zählt bei Smartphone-Käuferinnen und -Käufern neben dem Preis noch? Vor allem das Betriebssystem (36,6 Prozent) und die Marke (27,9 Prozent). Aber auch die langfristige Versorgung mit Updates (16,2 Prozent), brandaktuelle Technik (14 Prozent) oder ein schickes Design (10,1 Prozent) sind durchaus noch verbreitete Kriterien für eine Kaufentscheidung.

© dpa-infocom, dpa:210309-99-751617/3

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