Studie

Das Smartphone macht also echt die Augen kaputt?

+
Augen leiden unter den ständigen Blicken auf diverse Bildschirme.

Smartphone, PC, Tablet, TV: In allen Lebensbereichen richten sich unsere Augen auf Monitore. Das jedoch kann den Augen schaden, wie eine Studie nun zeigt.

"Bereits in der ersten Viertelstunde nach dem Aufwachen schauen fast 40 Prozent der Deutschen aufs Smartphone", heißt es in der Auswertung des Kuratorium Gutes Sehen e.V. Die Digitalisierung verfolgt uns zuhause wie am Arbeitsplatz. Und es wird immer mehr.

So wirkt sich die Digitalisierung auf das Sehen aus

Diese Entwicklung ist vor allem für das Sehen eine wahre Herausforderung. Denn das Starren auf diverse Bildschirme erfordert eine wahre Kraftanstrengung für das Auge. "Zusätzlich fehlt es an Tageslicht und Abwechslung. Der Blick in die Ferne kommt zu kurz. Damit nicht genug: Smartphones, Tablets oder Spielecomputer bestimmen die Freizeit. Nahsehen rund um die Uhr ist angesagt", schreibt das Kuratorium Gutes Sehen e.V.

Die Folge: Die Augen brennen, tränen, werden müde und trocknen aus. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Sehleistung: Schon im Jahr 2050 könnte jeder Zweite unter Kurzsichtigkeit leiden.

Lesen Sie hier: Neue WhatsApp-Funktion: Siri schreibt jetzt auch Nachrichten für Gruppen.

Was tun gegen brennende Augen durch den Blick auf Bildschirme?

Zuallererst sollten Sie sich bewusst machen, dass Ihre Augen Ihnen vermitteln, wann sie Ruhe brauchen. Achten Sie unbedingt schon auf erste Anzeichen. Wenn die Augen zu brennen beginnen, blinzeln Sie öfter und wenden Sie notfalls Augentropfen gegen die Trockenheit an.

Gönnen Sie Ihren Augen zudem auch mal eine Pause: Gehen Sie spazieren, anstatt auf das Smartphone zu schauen. In der echten Welt ist es doch auch ganz schön, nicht wahr?

Auch interessant: Peinlich: Diese Emojis nutzen wir alle falsch.

sca

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare