Absurder Kombi-Spaß

In „Ears and Burgers“ brät man Burger für hungrige Hasen

„Ears and Burgers“
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Noch was Gemüse auf den Burger, soll ja auch gesund sein.

Herzige Hasen hoppeln hungrig hinterm Haus hervor? Okay, genug davon, aber in „Ears and Burgers“ geht es wirklich um Hasen mit Hunger und der will mit flott belegten Burgern gestillt werden. Noch Fragen?

Berlin - Hasen. Burger. Mittelalter. Diese wirre Kombination klingt erstmal nicht nach einem vielversprechenden Spiel. Doch „Ears and Burgers“ beweist das Gegenteil und lässt Spielerinnen und Spieler Bekanntschaft mit hungrigen Hasen machen.

Wer viele Hasen satt macht, erschließt sich neue Herausorderungen.

Die Spielmechanik ist relativ simpel. Hungrige Hasen im zweidimensionalen Mittelalterlook hoppeln ins Bild und verlangen nach rasant gestapelten Burgern. Spielerinnen und Spieler müssen also fix Brötchen, Salat und Bouletten kombinieren. Es soll ja kein Langohr hungrig davon hoppeln

Mehr Zutaten, nicht mehr Zeit

Die Kombinationsmöglichkeiten auf dem Burger-Menü und Wahlmöglichkeiten werden mit der Zeit immer mehr, die Zeit zur Auswahl bleibt gleich kurz. Das kann mitunter ganz schön hektisch werden. Als guter Burgerbrater möchte man seine Kunden ja schließlich zufrieden stellen.

Mit jedem zufriedenen Hasen, der mit seinem Burger nach Hause hoppelt, sammelt man Punkte, mit denen man weitere Zutaten, Orte und Aufgaben freischalten kann. Und ab und zu kommt auch ein besonders hungriger Hase vorbei, der eine größere Herausforderung bereithält.

Den absurden Hasen-Fütterspaß „Ears and Burgers“ gibt es für Android (2,89 Euro) und iOS (3,49 Euro). dpa

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