Sportlicher Selbstzünder

VW Golf GTD: Lohnt sich der Power-Diesel nur für Vielfahrer?

Fahraufnahme eines VW Golf GTD von schräg vorn
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Der Golf GTD von Volkswagen verfügt über rot lackierte Bremssättel.

Der Golf GTD war schon immer ein gutes Auto – doch der Schatten des übermächtigen GTI macht ihm seit jeher zu schaffen. Das hat sich auch mit der achten Generation nicht geändert, doch der Leistungsnachschlag tut ihm wirklich gut.

Wolfsburg – Schade, dass die Diesel in den vergangenen fünf Jahren derart in Verruf geraten sind. Denn der Golf war gerade in seiner leistungsstärksten Selbstzünderversion schon immer eine gute Wahl. Da machte der erste Golf GTD, der statt der 54 PS des Saugers mit aufgeladenen 51 kW/70 PS lockte, keinerlei Unterschied zum neuen Modell. Der jüngste Golf 8 bekam als GTD einen Nachschlag auf 147 kW/200 PS. Der sportlichste aller Diesel-Gölfe macht Laune, auch wenn er nicht so kraftvoll, bullig und bissig am Gas hängt wie der GTI, der aktuell mit 245 bis 300 PS verfügbar ist.

Doch die 200 PS sind zusammen mit maximalen 400 Newtonmeter Drehmoment gerade in der Dieselversion eine echte Versuchung, denn der Wolfsburger schiebt bullig an und hat gerade aus dem Drehzahlkeller einiges auf dem Kasten. Mann kann freilich darüber streiten, ob es in der Kompaktklasse* ein Diesel sein muss, denn gerade bei Fahrleistungen von unter 15.000 Kilometern pro Jahr ist der GTI-Benziner wohl eindeutig die bessere Wahl. Den kompletten Fahrbericht zum VW Golf 8 GTD lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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