Facelift für kleinen Koreaner

Kia Picanto 1.0 T-GDI im Test: Neue Helferlein machen den quirligen Stadtfloh sicherer

Fahraufnahme eines Kia Picanto
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Kia hat dem Kleinwagen Picanto ein Facelift spendiert – von außen ist das aber schwer zu erkennen.

Kia frischt den Picanto auf und lässt die grundlegenden Fahreigenschaften unangetastet, aber legt bei dem Kleinwagen bei Assistenzsystemen und Infotainment nach.

Seoul – Mit dem Kia Picanto braucht man sich nicht zu verstecken. Optisch schon gleich gar nicht. Schließlich hat der Kleinwagen in seiner dritten Auflage schon einige Design-Meriten eingeheimst, darunter den Red-Dot-Award. Jetzt haben die Koreaner noch einmal Hand angelegt und den Picanto nachgewürzt, wie 24auto.de berichtet. Auch wenn die meisten Änderungen technischer Natur sind, setzt die sportlich anmutende GT-Ausstattungslinie optisch mit einer etwas bulligeren Front samt kantiger Stoßstange, einem doppelflutigen Auspuff links und rechts sowie neuen Felgen noch einen drauf.

Mit dem maskulinen Auftritt geht aber kein stärkeres Herz einher. Unter der Motorhaube verrichtet nach wie vor der aufgeladene Dreizylinder-Benziner mit 74 kW (100 PS) seinen Dienst. Angesichts der 1.034 Kilogramm ist das mehr als genug Kraft, um auch außerhalb der Stadtmauern Spaß zu haben. Beim überarbeiteten Picanto helfen einige neue Assistenzsysteme, dass es glimpflich ausgeht, auch wenn es einmal eng wird: Der Frontkollisionswarner ist jetzt mit einer Fußgängererkennung versehen, wenn man im Begriff ist, die Fahrspur unbeabsichtigt zu verlassen, korrigiert die Technik den Lenkradwinkel, ein weiterer Helfer wacht über den toten Winkel und schlägt Alarm, wenn der Querverkehr bedrohlich nahekommt. Bei langen Etappen hat der Müdigkeitswarner ein waches Auge. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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