Voller Erfolg?

Tesla-Shuttle für Grenzpendler im Test – die Zukunft der Fahrgemeinschaft?

Ein Tesla Model X mit geöffneten Flügeltüren (Symbolbild)
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Ein Tesla-Shuttle ist im deutsch-französischen Grenzgebiet eingerichtet worden. (Symbolbild)

In einem Testprojekt soll ein automatisierter Shuttle-Service soll Berufspendler bereits mit Erfolg zwischen dem Saarland und Frankreich hin- und herfahren.

Überherrn (Saarland) – „Überglücklich und sehr stolz“ ist Professor Thomas Bousonville von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, kurz htw saar. Nach zwei Jahren trägt das Projekt namens „TERMINAL“, das er unter anderem mit Kollege Professor Horst Wieker leitet, endlich Früchte. Worum es dabei geht? Unter anderem um einen automatisierten Shuttle-Service im deutsch-französischen Grenzgebiet.

„Das ist ein Meilenstein für den grenzüberschreitenden Pendlerverkehr“, freut sich auch Kollege Wieker. Und die ersten Berufspendler haben den kostenlosen Dienst zwischen Creutzwald und Überherrn-Altforweiler in der laufenden Testphase bereits erfolgreich absolviert. Zur Verfügung stehen für die 17 Kilometer lange Strecke zwei Tesla Model X. Und die fahren nicht nur nahezu geräuschlos durch die Straßen, sondern auch deren Autopilot ist aktiviert – der allerdings nicht unumstritten ist.
Doch ob der Tesla-Shuttle-Service auch eine realistische Zukunft hat, das lesen Sie komplett auf 24auto.de*.

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