Als Hybrid und als Stromer

Morand Hypercar: Atemberaubend schnell, atemberaubend teuer

Das Hypercar von Morand Cars
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Das schweizer Unternehmen Morand Cars will ein Hypercar bauen – wahlweise mit Hybrid- oder Elektroantrieb.

Rein elektrisch oder mit Hybridantrieb? 1.200 oder über 2.000 PS stark? Der Kunde hat bei Morand Cars die Wahl. Die muss ihm allerdings auch einiges wert sein.

Vuadens (Schweiz) – Wenn ein kleines Unternehmen aus der Automobilindustrie auf sich aufmerksam machen will, gibt es einen beliebten Schachzug: Man kündigt ein Hypercar mit atemberaubenden Leistungsdaten an. Diesen Weg geht nun auch die schweizer Firma Morand Cars – sie will 2023 ein über zwei Millionen Euro teures und über 400 km/h schnelles Leichtbauhypercar auf den Markt bringen. Geplant ist eine Kleinserie von lediglich 73 Fahrzeugen, dabei sollen Kunden zwischen einer Version mit Hybridantrieb und einer rein elektrisch angetriebenen Variante wählen können.

Als Voll-EV soll das Morand Hypercar von vier E-Motoren mit zusammen über 2.000 PS Leistung angetrieben werden und so eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 400 km/h erreichen können, wie 24auto.de berichtet. Mit einer auf 300 Kilometer Reichweite ausgelegten Batterie bringt die Flunder gut 1,3 Tonnen auf die Waage. Der Zweisitzer mit Carbon-Monocoque ist alternativ in einer Hybridversion geplant, die einen V10-Verbrenner mit drei Elektromotoren kombiniert. Die Systemleistung wird bei dieser Variante mit mehr als 1.200 PS angegeben. Damit soll der gut 1,4 Tonnen schwere Sportwagen in 6,3 Sekunden aus dem Stand Tempo 200 erreichen. Auch hier gibt Morand die Höchstgeschwindigkeit mit mehr als 400 km/h an. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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